Prunk der Lagune: Top 8 Venedig Sehenswürdigkeiten

Es gibt wohl kaum einen Ort auf der Welt, der das Gütesiegel „einzigartig“ so verdient, wie die italienische Lagunenstadt Venedig. Dies liegt natürlich vor allem an den unzähligen kleinen Wasserstraßen, Kanälen, Brücken und Gässchen, die prägend für das Stadtbild Venedigs sind. Doch das ist nicht der einzige Grund: Die venezianische Lagune umgibt eine fesselnd-mystische Aura, die dazu führte, dass Venedig in etlichen literarischen Werken und Filmen zum Schauplatz wurde.

Trinkgeld im Café

Bis 1797 war Venedig die Hauptstadt der gleichnamigen Republik, die als europäische Großmacht Handelsrouten und Gebiete im gesamten Mittelmeerraum kontrollierte. Der daraus resultierende Reichtum spiegelt sich noch heute in zahlreichen Prachtbauten, vielseitigen Bauwerken, prachtvollen Plätzen und weltbekannten Brücken wider. Wir zeigen euch, welche Highlights ihr in „bella Venezia“ keinesfalls verpassen solltet und wie ihr am besten zu den Sehenswürdigkeiten Venedigs kommt. Bereit? Die Gondel legt ab!

Inhaltsverzeichnis

  1. Canal Grande: Die venezianische „Lebensader“
  2. Markusplatz: Das Herz Venedigs
  3. Markusdom: Venedigs schönster Schatz
  4. Dogenpalast: Glanz der machtvollen Vergangenheit
  5. Rialtobrücke: Weltbekannt und beliebt
  6. San Rocco und Scuola Grande: Sehenswertes Duo
  7. Santa Maria della Salute: Kuppeln der Dankbarkeit
  8. Cannaregio: Venedig ganz authentisch

Das Wichtigste im Überblick

  • Der Canal Grande ist prägend für das einmalige Ambiente der Lagunenstadt, deren Faszination sich aus kleinen Kanälen, unzähligen Brücken und romantischen Gässchen speist.
  • Der Markusplatz ist das Zentrum Venedigs, hier liegen einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Venedig.
  • Die Rialtobrücke und die Seufzerbrücke sind nicht nur architektonisch ansprechend, sondern zählen auch zu den bekanntesten Brücken der Welt.

Venedigs facettenreiche Sehenswürdigkeiten

Venedig ist alleine aufgrund seines beispiellosen Stadtbilds schon eine Sehenswürdigkeit für sich. Der Begriff „Freilichtmuseum“ scheint für die Hauptstadt der italienischen Region Venetien erfunden worden zu sein. Darüber hinaus tummeln sich zwischen den Gässchen und Kanälen einige weltbekannte Highlights und überraschende Geheimtipps, die ihr unbedingt gesehen haben müsst!

1. Canal Grande: Die venezianische „Lebensader“

Der „Große Kanal“ ist die prägendste Wasserstraße Venedigs und schlängelt sich auf einer Länge von bis zu vier Kilometern durch die Lagunenstadt, wodurch er sie grob in ein westliches und ein östliches Gebiet teilt. Dabei kommt er auf eine Breite zwischen 30 und 70 Meter. Falls ihr mit dem Zug anreisen solltet, erblickt ihr den Canal Grande quasi direkt am Bahnhofsvorplatz. Schnell wird euch auffallen, dass auf dem Wasser ganz schön was los ist: Kleine Motorboote überholen Schiffe mit Touristen auf Stadtrundfahrt, Wassertaxis befördern Venezianer von A nach B und die traditionsreichen Gondolieri fahren mit ihren dunklen, langgezogenen Holzbooten von einer Seite des Kanals zur anderen – ein surreales Schauspiel inmitten einer urbanen Häuserschlucht!

Eine Gondelfahrt in Venedig gehört zu den Top-Reisetipps für Italien

Der Canal Grande ist unbestritten Venedigs Hauptattraktion

Wenn ihr lieber festen Boden unter den Füßen bevorzugt, habt ihr an vielen Stellen die Möglichkeit, auf dem „Landweg“ bis an das Ufer des Canal Grande zu gelangen, wobei Venedigs größter Kanal von zahlreichen Sehenswürdigkeiten gesäumt wird. Hierbei sind die Kirche Chiesa dei Santi und die Kunstgalerie Ca‘ Pesaro mit Renaissance-Fassade ebenso zu nennen wie die allgegenwärtigen Bürgerpaläste mit spektakulärer Barock-Architektur – hier jagt ein Foto-Spot den nächsten.

2. Markusplatz: Das Herz Venedigs

Obwohl der Markusplatz nicht sonderlich zentral liegt (am Südufer des Ostteils am Ende des Canal Grande), ist er ohne Frage das Zentrum Venedigs. Dementsprechend lebhaft geht es hier zu: Souvenirhändler bieten ihre Waren an, während Straßenkünstler musizieren und Touristen aus aller Welt Fotos schießen oder in einem der Cafés entlang des Platzes eine Pause einlegen. Durch dieses bunte Treiben flattern bisweilen Schwärme von Tauben, die in Venedig zum lieb gewonnenen Inventar gehören. Ihr solltet die pulsierende Aura dieses Ortes auf euch wirken lassen, ehe ihr euch genauer umseht.

Markusplatz Venedig

Der weltberühmte Markusplatz

Der riesige Platz ist auf drei Seiten von palastartigen Bauwerken der sogenannten Prokuratien begrenzt, wie die Baubehörden Venedigs seit dem Mittelalter heißen. Dieser einmalige Umstand sowie die säulenreiche Architektur der Gebäude wird euch das Gefühl vermitteln, ihr wärt in einem Innenhof, lediglich an der Ost- und Südseite ist der Markusplatz offen. Gegenüber des beeindruckenden St. Markus-Uhrenturms mit seinen Statuen, dem prachtvollen Ziffernblatt und der offenen Glocke an der Spitze thront der wuchtige, rötlich schimmernde Glockenturm Campanile erhaben über der Szenerie. Unmittelbar hinter dem Backsteinturm wartet direkt die nächste Sehenswürdigkeit Venedigs auf euch.

Hoteltipp: Nur einen Steinwurf vom berühmten Markusplatz entfernt begrüßt euch das reizvolle Hotel Ateneo mit seinem typisch venezianischen Innenhof. Ganz nah dran, jedoch etwas versteckt in einer Seitengasse, wird Venedig hier zu einem gelungenen Erlebnis.

3. Markusdom: Venedigs schönster Schatz

Am östlichen Ende des Markusplatzes liegt die Basilica di San Marco, der Markusdom. Mit seiner spektakulären Optik wird euch der Sakralbau schon von Weitem in seinen Bann ziehen: Kleine Säulen, wuchtige Bögen mit detailreichen Kirchenmalereien, verspielte Ornamente, floraler Stuck und etliche Statuen und Türmchen zieren die pompöse Außenfassade des Doms, über dessen Hauptportal ein goldener venezianischer Löwe thront. Das Dach, das man besonders gut aus der Ferne erkennen kann, besteht aus vier wuchtigen Kuppeln mit auffälligen Spitzen. Wenn ihr so den Blick über alle Bestandteile und Elemente der Basilika schweifen lasst, werdet ihr schnell verstehen, warum der Markusdom bis 1797 das Staatsheiligtum der Republik Venedig war!

Markusdom Venedig

Beeindruckende Innenarchitektur des Markusdoms

Nicht minder imposant wird es im Inneren des Markusdoms, das mit sakraler Architektur, biblischen Fresken und goldenen Verzierungen aufwartet, wobei die aufwendigen Mosaike in den gigantischen Dachkuppeln das größte Highlight und einen einmaligen Anblick darstellen. Ihr ahnt es vermutlich bereits, ein solches Wunderwerk der Baukunst zieht zahlreiche Besucher an, zumal der Eintritt frei ist.

Tipp: Um lange Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir euch daher, den Markusdom früh morgens oder am späten Nachmittag zu besichtigen, da dazwischen der Andrang von Tagestouristen am größten ist. Alternativ könnt ihr auch an einer der zahlreichen Führungen teilnehmen, die gesondert eingelassen werden – Tickets solltet ihr allerdings vorab online buchen.

Öffnungszeiten:

29. Oktober bis 15. April: 09:30 – 17:00 Uhr

Sonn- und Feiertage: 14:00 – 16:30 Uhr

16. April bis 28. Oktober: 09:30 – 17:00 Uhr

Sonn- und Feiertage: 14:00 – 17:00 Uhr 

* (letzter Einlass immer 15 Minuten vor Ende der offiziellen Öffnungszeiten)

4. Dogenpalast: Glanz der machtvollen Vergangenheit

Der südlich am Markusdom angrenzende Palazzo Ducale ist DAS Symbol jener mittelalterlichen Tage, als die Republik Venedig als See- und Handelsmacht weite Teile des Mittelmeerraums kontrollierte: Ab dem 9. Jahrhundert war das massive Gebäude im gotischen Baustil Sitz der Regierungsorgane, der Justiz sowie des Dogen, wie der amtierende Herrscher Venedigs genannt wurde. Das Äußere des Palasts ist von hunderten von Säulen und Spitzbögen geprägt und bewusst nüchtern gehalten, während es hinter den Mauern elitär wird. Wenn ihr das Innere des Palasts im Rahmen einer Führung (Buchung empfiehlt sich vor Reiseantritt) besichtigt, durchschreitet ihr prunkvolle Säle, mit Stuck und Statuen verzierte Gänge sowie Räumlichkeiten mit verschiedensten Kunstwerken, ehe es zur Waffenkammer und zum Gefängnis geht. Apropos Gefängnis …

Dogenpalast Venedig

Der Dogenpalast war Symbol der Größe und Macht der Republik Venedig

Östlich des Dogenpalasts überquert die weltberühmte Seufzerbrücke den „Rio di Palazzo“. Ihren markanten Namen verdankt die Brücke dem Umstand, dass Verurteilte aus dem Justizareal des Dogenpalasts über sie ins benachbarte Gefängnis geführt wurden und dabei oftmals bei einem letzten freiheitlichen Blick über die Lagunen Venedigs einen wehmütigen Seufzer ausstießen. Das beste Panorama auf die blütenweiße, ornamentreiche Steinbrücke habt ihr übrigens von der Brücke Ponte della Paglia aus, die direkt an der Südfassade des Dogenpalasts liegt.

Öffnungszeiten:     

Montag – Donnerstag: 10:00 – 18:00 Uhr

Freitag – Sonntag: 10:00 – 23:00 Uhr

*(letzter Einlass immer eine Stunde vor Ende der offiziellen Öffnungszeiten)

Lesetipp: Das Meer und die charmante Geschäftigkeit der italienischen Städte sind nicht so euer Ding, ihr wollt das Flair Italiens aber nicht missen? Dann haben wir etwas für euch! Südtirol ist eine der idyllischsten Regionen Italiens und verführt mit vielen spannenden Möglichkeiten.

5. Rialtobrücke: Weltbekannt und beliebt

Wir verlassen nun die Gegend um den Markusplatz gen Norden, wo ihr nach circa 10 Gehminuten eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Venedigs erblickt – die Rialtobrücke! Bereits seit 1591 quert das Bauwerk den Canal Grande und bringt es mit einer Höhe von 7,5 und einer Länge von 48 Metern auf beachtliche Maße. Doch auch die Optik kann sich sehen lassen: Blütenweiß erstrahlt die Rialtobrücke, in deren Stein aufwendige Wandstatuen, Verzierungen und opulente Geländer gehauen wurden, während auf der Brücke spitz zulaufende, tempelartige Torbögen (in denen auf der Innenseite Geschäfte und Shops untergebracht sind) thronen – ein Gesamtkunstwerk!

Rialtobrücke Venedig

Die Rialtobrücke thront über dem Canal Grande

Als touristisches Highlight Venedigs ist die Rialtobrücke naturgemäß stets von etlichen Touristen bevölkert, sodass es gerade am Scheitelpunkt der Stufen etwas „kuschlig“ zugehen könnte. Falls ihr die Möglichkeit habt, empfehlen wir euch, das Bauwerk am Canal Grande früh morgens oder weit nach Einbruch der Dunkelheit aufzusuchen. Vor allem bei letzterer Option offenbart die beleuchtete Brücke ihre romantisch-magische Aura.

6. San Rocco und Scuola Grande: Sehenswertes Duo

Unsere nächste Venedig Sehenswürdigkeit führt uns erstmals westlich des Canal Grande: Acht Minuten von der Rialtobrücke entfernt befindet sich hier inmitten von engen Gässchen gut versteckt die Chiesa di San Rocco. Obwohl die Kirche sehr klein ist, wird sie euch aufgrund ihrer von Marmorreliefs und Statuen geprägten Außenfassade im Barockstil sofort auffallen. Im Inneren erwarten euch ein kleines Kirchenschiff und beeindruckende Wandmalereien, wobei eine riesige Orgel über dem Ambiente thront, die opulent in Szene gesetzt ist.

Scuola Grande di San Rocco in Venedig

Scuola Grande di San Rocco

An den Vorplatz der Kirche grenzt direkt die Scuola Grande di San Rocco an, deren äußere Optik dem Sakralbau in nichts nachsteht und als reichste aller ehemaligen Zünfte der Stadt ein atemberaubendes Kunstmuseum beheimatet. Hier könnt ihr die wichtigsten Werke des bedeutenden Renaissancekünstlers Tintoretto bestaunen, Säle mit opulenter Deckenmalerei und goldenen Verzierungen bestaunen und über extravagante Marmorböden spazieren – der Eintrittspreis von 10 Euro ist für dieses historische Kunsterlebnis der Extraklasse mehr als gut investiert!

Öffnungszeiten Scuola Grande:

Ganzjährig (außer an hohen Feiertagen) 09:30 – 12:30 Uhr

7. Santa Maria della Salute: Kuppeln der Dankbarkeit

Am südöstlichsten Punkt des westlichen Stadtgebiets liegt die Santa Maria della Salute schräg gegenüber des Dogenpalasts auf der anderen Uferseite. Durch ihre exponierte Lage verabschiedet die Kirche die Boote an der Mündung des Canal Grande, beziehungsweise heißt sie in Venedig willkommen – dass diese Aufgabe der blütenweißen Basilika zufällt, könnte man beinahe kitschig nennen. Die beiden Kuppeln der Basilika sind eine der größten Sehenswürdigkeiten entlang des „Großen Kanals“. Das weiße Gestein und die barocke Architektur mit zahllosen Verzierungen, Statuen und floralen Formen mutet fast schon märchenhaft an.

Santa Maria della Salute in Venedig

Die Santa Maria della Salute ist eine von zwei Votivkirchen in Venedig

Interessant: Santa Maria della Salute ist eine sogenannte Votivkirche, also ein Sakralbau, der aus Dankbarkeit erbaut wurde. Im Jahre 1630 wütete in Venedig die Pest und raffte ein Drittel der Einwohner dahin, sodass der damalige Doge gelobte, eine Kirche zu erbauen und damit die Beendigung der Seuche erbat. Die Pest ebbte bald darauf ab, sodass Venedig seit 1687 um eine Sehenswürdigkeit reicher ist.

8. Cannaregio: Venedig ganz authentisch

Die letzte Station unserer Reise führt uns in den weitestgehend unbekannten Norden Venedigs, wo östlich des Hauptbahnhofs mit Cannaregio ein echter Geheimtipp liegt. Cannaregio ist der am dichtesten besiedelte Stadtteil Venedigs und wird überwiegend von „Ur-Venezianern“ bewohnt. Zwar beheimatet das Viertel mit der „Strada Nova“ eine wahre Tourismus-Meile, doch schon wenige Gassen weiter beginnt das wahre Venedig fernab von Besuchermassen und Reisegruppen.

Cannaregio Venedig

In Cannaregio erwartet euch das ursprüngliche Venedig

Ihr findet hier zwar keine weltbekannten Sehenswürdigkeiten, dafür auf eine fesselnd-charmante Art alles, was Venedig in seiner Ursprünglichkeit so einzigartig macht: Wohnhäuser mit farbenfroher Fassade, kleine Holzbrücken, bunt behangene Wäscheleinen über den Kanälen und Einheimische, die auf ihren kleinen Booten nach Hause fahren, sorgen für typisch venezianische „Postkarten-Idylle“. Hinzu kommen versteckte Schätze wie alte Lagerbauten, kleine Kirchen oder romantische Plätze und auch die Restaurants und Bars sind hier authentisch und bisweilen sogar sehr preiswert. Traut euch, diesem charaktervollen Teil Venedigs einen Besuch abzustatten – ihr werdet es nicht bereuen!

Hoteltipp: Das charmante Hotel Tintoretto liegt am Rande des Viertels Cannaregio. In wenigen Minuten erreicht ihr den Canal Grande, Kunstausstellungen, Museen und zahlreiche kleine Cafés und Restaurants.

Häufig gestellte Fragen zu Venedigs Sehenswürdigkeiten

Angesichts dieser unvergleichlichen Sehenswürdigkeiten Venedigs werdet ihr vielleicht erst mal etwas „erschlagen“ sein. Zeit, um die wichtigsten Fragen zu beantworten!

Wie lange braucht man, um Venedig zu sehen?

Die „Armeen“ an Tagestouristen, die alltäglich mit dem Boot nach Venedig gebracht werden, beweisen, dass ein Tag reicht, um alle Highlights zu sehen – zumindest von außen! Wir empfehlen euch allerdings, mindestens drei Tage für die Lagunenstadt einzuplanen, da ihr so Zeit habt, Museen und Kirchen zu besichtigen, stilecht Essen zu gehen und den besonderen Charakter der Stadt auch fernab des Trubels zu erfahren.

Wie erkundet man Venedig?

Beliebt sind vor allem drei Optionen: Viele Besucher erkunden die Stadt zu Fuß, was den schönen Nebeneffekt hat, dass man aufgrund der Gassenführung, der Kanalverläufe und der verstreuten Brücken fast schon gezwungen ist, ruhigere und unbekannte Ecken Venedigs zu durchqueren. Vielfach genutzt werden auch die Fährtaxis, die sozusagen den ÖPNV der Stadt darstellen und auf verschiedenen Linien entlang des Canal Grande sowie an den Außenufern alles ansteuern, was wichtig ist. Die dritte Option sind Stadtführungsboote, wobei ihr die Highlights dann „nur“ vom Wasser aus seht.

Fährtaxi Boot Venedig

Mit einem Taxi der etwas anderen Art über den Canal Grande

Was kostet eine Fahrt mit einer Gondel?

Für viele gehört die Fahrt auf einer traditionsreichen Gondel zu einer Venedig-Reise einfach dazu! Auf einer Gondel finden bis zu 6 Personen Platz, die jeweils bis zu 27 Euro für eine „klassische“ Fahrt durch die Kanäle löhnen müssen, wobei erklärende Kommentare des Gondolieres meist inklusive sind. Teurer wird es, wenn ihr eine romantische Gondelfahrt zu zweit wollt. Für die Fahrt durch Venedig, ein Abendessen und begleitenden Gesang werden je nach Anbieter bis zu 95 Euro fällig.

Kann man in Venedig gut shoppen?

Definitiv! Aufgrund des Platzmangels verfügt Venedig zwar nicht über endlose Shoppingmeilen oder moderne Malls, dafür gibt es im gesamten Stadtgebiet verschiedenste kleine Läden zu entdecken, die sowohl die bekannten internationalen Ketten einschließen als auch Shops mit authentischen Lokalprodukten.

Fazit

Ihr seht also, dass Venedig den Ruf, der der Stadt vorauseilt, völlig zu Recht innehat! Dies liegt neben den ebenso einzigartigen wie faszinierenden Highlights und Sehenswürdigkeiten auch an der faszinierenden Aura, welche Venedig an allen Ecken und Enden umgibt: Der große Canal Grande, romantische Brücken, belebte Plätze, urige Gassen und das allgegenwärtige Wasser sorgen für ein beispielloses Flair, das die Lagunenstadt zu einem der spannendsten Orte des Kontinents macht!

Ihr habt Lust, die Magie der Lagunenstadt mit eigenen Augen zu erkunden? Wir haben natürlich einige tolle Angebote für Venedig für euch im Gepäck. Wir wünschen einen unvergesslichen Urlaub!
Teile diesen Beitrag!

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.