Was kann man in Leipzig machen? Unsere Tipps

Städtereisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Bieten sie doch eine spannende Mischung aus Kultur, Shopping und buntem Nachtleben. Eine besondere Perle für so einen Städtetrip ist Leipzig. Die lange und bewegte Geschichte hat ebenso viele Spuren hinterlassen, wie die vielen berühmten Söhne und Töchter der Stadt. Im 18. Jahrhundert sprach man gar vom „Kleinen Paris“. Entdeckt mit uns diese pulsierende Metropole.

Leipzig ist eine wachsende Großstadt, die durch einen betörenden Mix aus Kunst und Natur begeistert, obwohl sie ein bisschen im Schatten von Dresden, der anderen sächsischen Großstadt, steht. Dabei muss sich die Stadt, in der Richard Wagner geboren wurde und andere Komponisten wie Johann Sebastian Bach oder Felix Mendelssohn Bartholdy lebten, keineswegs verstecken. In jüngerer Zeit wurde Leipzig dann bekannt für seine Montagsdemonstrationen, die zu einem Meilenstein der Wiedervereinigung wurden..


Inhaltsverzeichnis:


Leipzig in drei Tagen – unser Programmvorschlag

Wir haben für euch ein Besichtigungsprogram ausgearbeitet, das euch helfen soll, die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt in drei Tagen zu sehen, ohne dass euer Aufenthalt in Stress ausartet.

Tag 1: Rund um die Altstadt von Leipzig

Viele von euch werden mit dem Zug anreisen. Daher beginnen wir unsere Besichtigungstour am Hauptbahnhof. Schon das historische Gebäude aus dem Jahr 1915 ist eine der wichtigsten Attraktionen. Es werden Führungen angeboten, die euch die wechselhafte Geschichte näher bringen. Ihr könnt aber einfach bei einem Einkaufsbummel die wunderschöne Architektur bewundern.

Nach wenigen Minuten erreicht ihr den Augustusplatz, der das östliche Stadtzentrum bildet. Der Platz selbst stammt auf dem Jahr 1785, aber ist im Zweiten Weltkrieg stark zerstört worden. Restaurierungsarbeiten lassen ihn in seinem ursprünglichen Prunk erstrahlen.

Augustusplatz in Leipzig

Der Augustusplatz in Leipzig

Sehenswürdigkeiten am Platz sind die Oper, das Gewandhaus, das Paulinum, der Mendebrunnen sowie die Demokratieglocke. Das Kontrastprogramm zu den alten Gebäuden bildet das City-Hochhaus. Mit einer Höhe von 142,5 Metern ist es ein markantes Wahrzeichen Leipzigs. Es ist zwischen den Jahren 1968 und 1972 erbaut worden und beherbergt heute diverse Büros und eine Aussichtsplattform. Gegen einen kleinen Geldbetrag könnt ihr von dort eine spektakuläre Aussicht auf die Großstadt genießen.

Wenn ihr die Sehenswürdigkeiten rund um diesen Platz erkundet habt, ist es nur ein kurzer Weg zu unserem nächsten Stopp. Im Jahr 1165 erhielt Leipzig das Markt- und Stadtrecht. Dies ist zum Anlass genommen worden, um die Nikolaikirche zu errichten. Sie ist 63 Meter lang und 43 Meter breit, was sie zur größten Kirche der Großstadt macht.

Nikolaikirche in Leipzig

Die Nikolaikirche in Leipzig

Für deutschlandweite Beachtung sorgen nicht nur Alter und Architektur, sondern auch die Friedensgebete. Bereits seit 1982 finden sie jeden Montag statt – ohne Ausnahme. Nach den Gebeten gab es in den Jahren 1989/1990 dann die Montagsdemonstrationen, die maßgeblich zum Sturz des sozialistischen Systems beitrugen und eine wichtige Etappe auf dem Weg zur deutschen Einheit waren.

Weiter geht es dann zum Naschmarkt, dem zweiten zentralen Platz der Altstadt. Hier wurde früher Obst verkauft, das man zu bestimmten Zeiten als Naschwerk bezeichnete. Heute findet ihr hier viele Straßencafés mit beeindruckender Kulisse.

Marktplatz und Rathaus in Leipzig

Hier wurde früher Obst als Nascherei verkauft

So blickt ihr bei eurer Pause auf die Alte Börse, einem imposanten Bauwerk aus der Zeit des Barock, und die Rückseite des Alten Rathauses. In der Vorweihnachtszeit befindet sich hier ein Teil des stimmungsvollen Weihnachtsmarktes.

Alte Handelsbörse

Ein architektonisches Meisterwerk: Die Alte Handelsbörse

Vom Naschmarkt geht ihr durch eine Arkade des Alten Rathauses, das 1556 errichtet wurde. Seit 1909 ist hier ein interessantes Museum zur Stadtgeschichte untergebracht. Im Rahmen einer Führung könnt ihr den 53 Meter langen Festsaal bewundern, in dem heute vor allem Konzert- und Kulturveranstaltungen stattfinden. Hervorzuheben ist ferner das 25 Quadratmeter große Stadtmodell, welches maßstabsgetreu Leipzig im 19. Jahrhundert zeigt.

Ihr überquert nun den Marktplatz und erreicht bald das nächste Highlight, die Thomaskirche. Die spätgotische Hallenkirche aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert ist Sitz eines der ältesten Knabenchöre der Welt. Seit über 800 Jahren zählt er wie das Gewandhausorchester zu den wichtigsten kulturellen Institutionen der Stadt. Der bekannteste Kantor war Johann Sebastian Bach, dem die Orgel im Inneren der Kirche gewidmet wurde. Viele von euch kennen sicher die Popgruppe „Die Prinzen“. Vier der fünf Bandmitglieder waren aktiv im Thomanerchor.

Thomaskirche in Leipzig

Die Thomaskirche

Ein etwa 15 minütiger Spaziergang bringt euch zu einer Sehenswürdigkeit außerhalb der Altstadt, der Bibliotheca Albertina, die nach dem sächsischen König Albert benannt wurde. Der Prachtbau wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1992 – 2002 wieder originalgetreu aufgebaut und beherbergt heute eine der Universitätsbibliotheken.

Unser letzter Besichtigungspunkt für diesen Tag ist das 1848 eröffnete das Museum der bildenden Künste. Bei eurem Rundgang entdeckt ihr unter anderem Grafiken, Gemälde und Skulpturen von Caspar David Friedrich, Frans Hals und Lucas Cranach dem Älteren. Max Beckmann ist gar eine eigene Etage gewidmet worden. Natürlich sind auch Kunstwerke der Leipziger Schule vertreten.

Tag 2: Ein Ausflug in den Norden Leipzigs

Auch am zweiten Tag beginnen wir unseren Rundgang wieder am Hauptbahnhof. Ein kurzer Spaziergang bringt euch zum Zoo Leipzig. Er ist einer der ältesten der Welt überhaupt. Bereits 1877 ist er als zwei Hektar großer Privatzoo errichtet worden. 1920 ging er in den städtischen Besitz über. Heute hat er eine Größe von 23,2 Hektar. Er schmiegt sich direkt an einen imposanten Auwald, welcher sich durch die komplette Stadt zieht. Zu den Highlights des Zoos gehört eine Himalaya-Gebirgslandschaft mit Schneeleoparden.

Erdmännchen im Zoo

Wohl einer der niedlichsten Einwohner des Zoos: Das Erdmännchen

Durch den Auwald erreicht ihr dann recht schnell das Gohliser Schlösschen. Es wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von einem Kaufmann und Ratsbaumeister als Sommerpalais erbaut und bildet ein zauberhaftes Beispiel der sächsischen Rokokobaukunst.  An diesem schönen Ausflugsziel könnt ihr im dazugehörigen Café oder Restaurant etwas essen und die märchenhafte Atmosphäre zu genießen. Auch Kulturvorstellungen finden in den Räumlichkeiten gelegentlich statt.

Ein Tag wie im Märchen: So viel kostet der Eintritt zu Deutschlands schönsten Schlössern und Burgen

Frisch gestärkt geht ihr dann weiter zum Schillerhaus an der Menckestraße. 1785 verbrachte Friedrich Schiller mehrere Monate in diesem Prachtbau. Dort schrieb das Ausnahmetalent die Ode »An die Freunde« und widmete sich seinem Werk »Don Carlos«. Heute ist in dem Haus eine Ausstellung untergebracht, die euch einen Einblick in das Leben in der damaligen Zeit gibt. Zudem informiert sie über die Baugeschichte des Gebäudes, das Leben der Menschen im 18. Jahrhundert sowie die Restaurierung des Hauses.

Den Rest des Tages nutzt ihr dann entweder zu einem ausgedehnten Spaziergang in den vielen Grünanlagen der Stadt oder zum ausgiebigen Einkaufsbummel.

Tag 3: Ausflug in die südlichen Stadtbezirke von Leipzig

Für den dritten Tag in Leipzig solltet ihr die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, denn es gilt doch einige Kilometer zurückzulegen. Im Südosten von Leipzig im Stadtteil Probstheida steht seit 1913 das imposante Völkerschlachtdenkmal an einem Gewässer. Im Oktober 1813 fand hier eine Schlacht statt, bei der die Truppen von Napoleon sowie seinen Alliierten bezwungen wurden. Der Bau mit seinen 364 Stufen offeriert euch einen atemberaubenden Ausblick auf Leipzig sowie das Umland.

Völkerschlachtdenkmal in Leipzig

Das Völkerschlachtdenkmal erinnert an die Schlacht gegen Napoleon

Um den nächsten Anlaufpunkt zu erreichen, benötigt ihr etwas Zeit. An der Leipziger Baumwollspinnerei haben sich inzwischen diverse Künstler und Galerien niedergelassen. Sie haben damit ein ideales Gelände gefunden, denn die markante Industriearchitektur passt hervorragend zur Kunst. Mit den Jahren hat sich das Areal zu einem international anerkannten Zentrum für zeitgenössische Kunst entwickelt. Führungen geben euch einen guten Einblick in die Historie der Spinnerei sowie deren Umnutzung.

Spinnerei in Leipzig

Altes Handwerk trifft auf neue Kunst: Die Alte Baumwollspinnerei in Leipzig

Zum Abschluss eures Leipzig-Besuchs empfehlen wir euch dann noch etwas Entspannung im Grünen. Im Westen von Leipzig liegt der rund 170 Hektar große Kulkwitzer See, welcher aus zwei einstigen Braunkohletagebauflächen hervorgegangen ist.

Sein Ufer ist acht Kilometer lang und eignet sich hervorragend zum Spazieren gehen. Zugleich ist er aufgrund der guten Sichtweite Unterwasser ein begehrtes Revier von Tauchern. Im Sommer strömen Badegäste und Surfer dorthin, um erholsame Momente in der Natur zu genießen.

Noch ein ganz besonderer Tipp, wenn ihr Leipzig im Dezember besucht: Leipzig hat einen der schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland! Überzeugt euch auf jeden Fall selbst und stattet ihm einen Besuch ab!

Leipziger Weihnachtsmarkt

Mobil in Leipzig – Tipps für Busse und Bahn

In einer Großstadt einen Parkplatz zu finden ist schwierig und kann ganz schön teuer werden. Also erspart euch den Stress und reist mit dem Zug an. Das Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln ist sehr dicht gestrickt und auch gut durchgetaktet.

Ihr braucht also kein Auto, um euch in der Stadt zu bewegen. Ergänzt wird das Angebot mit Bike- und Carsharing sowie Taxis. Die Verkehrsbetriebe haben mit LeipzigMOVE eine App geschaffen, in der ihr nicht nur eure Tickets bargeldlos lösen, sondern auch bis zu zehn Stunden kostenlos die Fahrräder von Nextbike nutzen könnt. Nachhaltiger reisen geht nicht.

Einkaufsstraße in Leipzig

Die Innenstadt von Leipzig eignet sich perfekt für einen Shoppingtrip

Unser Tipp: Eine tolle Möglichkeiten ein paar Euro zu sparen ist die LEIPZIG CARD. Mit dieser nutzt ihr den ÖNPV kostenlos und erhaltet darüber hinaus Vergünstigungen bei Eintrittsgeldern und vielen weiteren Partnern. Die Karte gibt es als 1 bzw. 3 Tagesticket. Ihr wollt auch die Region erkunden? Kein Problem. Dann besorgt euch die Leipzig Regio Card.

Ein Ausgeherlebnis: Leipzigs Nachtleben

Leipzigs Nachtleben ist sehr quirlig, weswegen ihr viel erleben könnt. Zu den bekannten Szenemeilen gehören Drallewatsch, Münzgasse, Schauspielviertel, Karl-Heine-Straße im Stadtteil Palgwitz und die Südmeile an der Karl-Liebknecht-Straße (Karli). Dort reiht sich eine Kneipe an die nächste, weshalb ihr eine breite Auswahl habt. Reist ihr im Sommer an, lernt ihr die Freisitz-Kultur Leipzigs kennen.

Die meisten Restaurants und Cafés besitzen Sitze im Freien, sodass ihr an der frischen Luft euren Drink genießen könnt. In einigen Gastronomiebetrieben ist das traditionsreiche Bier Leipziger Gose erhältlich, welches obergärig ist.

Bier und Essen im Wirtshaus

Hier geht es zünftig zu!

Eine ideale Adresse, um sich ins Nachtleben der Stadt zu stürzen, ist der Studentenclub Moritzbastei. Er befindet sich direkt neben der Universität und reicht bis zu drei Stockwerken in die Tiefe. In dem Kellerclub finden Veranstaltungen unterschiedlichster Art statt, zu denen Jazzkonzerte, Kinoabende und Theateraufführungen gehören.

Sehr beliebt ist zudem die Südmeile an der Karli. Zahlreiche hippe Bars und Restaurants reihen sich dort aneinander. Von der elektronischen Musik bis hin zu Jazz ist alles vertreten, was am Abend gute Laune verbreitet. Eine geschickte Fusion aus Theater und Kneipe ist das Schauspielviertel, welches nicht nur vom Theaterpublikum besucht wird.

Getränk in einer Bar

Leckere Getränke zu günstigen Preisen

Bevor es in die Diskothek oder den Club geht, könnt ihr euch eine originelle Vorstellung im Varieté Krystallpalast im Stadtzentrum anschauen. Tanz, Musik und Unterhaltung werden euch geboten. Sehr beliebt sind außerdem die Kabaretts, die in Leipzig eine lange Tradition haben.

Während die Leipziger Pfeffermühle und das academixer bereits seit vielen Jahren existieren, sind die SanftWut, die Leipziger Funzel und das HinterhofTheater Boccacio noch relativ neu. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie keinen Abstecher am Abend Wert wären. Eine Oper oder eine Ballettvorführung bestaunt ihr im gediegenen Opernhaus der Stadt. Bekannte Operetten und Musicals gibt es in der dazugehörigen Musikalischen Komödie zu sehen.

Wo essen in Leipzig? Unsere Restauranttipps

Natürlich hat die Stadt auch eine Menge an Restaurants für jeden Geschmack zu bieten. Ob regional oder international, hier findet ihr bestimmt euer Lieblingsrestaurant.

Cafes und Restaurants auf dem Marktplatz von Leipzig

Auf dem Leipziger Marktplatz gibt es viele Cafés und Restaurants in denen ihr draußen essen könnt

Schon Goethe speiste gerne in Auerbachs Keller in der Mädlerpassage. Es gehört zweifelsohne zu den bekanntesten Restaurants der Stadt. Zum Essen setzt ihr euch in eine der vier Weinstuben oder den Großen Keller, der im Jugendstil eingerichtet ist. Hier wird euch auch das berühmte Leipziger Allerlei (Gericht aus jungem Gemüse) serviert. Und zum Dessert müsst ihr unbedingt die Leipziger Quarkkeulchen probieren.

Auch im Ratskeller des Neuen Rathauses werden euch lokale Spezialitäten geboten. Es gibt aber auch internationale Spezialitäten. Wenn ihr mehr als vier Personen seid, könnt ihr tafeln wie die Ritter im Mittelalter.

Wein und Essen im Restaurant

Hier kann man es sich gut gehen lassen

Ihr seid auf der Suche nach einem ganz besonderen Restaurant, weil ihr ein spezielles Datum feiern wollt? Dann ist das Max Enk im historischen Speisesaal des Städtischen Kaufhauses der richtige Platz für euch. Das Motto des Restaurants ist „Qualität ist kein Luxus, sondern die Basis.“ Ihr könnt hier aber auch die günstigen Mittagsmenüs verkosten.

Wo schlafen in Leipzig? Unsere Hotelempfehlungen

Das Angebot an Hotels in Leipzig ist riesig. Schließlich ist Leipzig ja auch eine Messestadt. Die Zimmer wollen aber auch außerhalb von Messezeiten und Großveranstaltungen gefüllt sein. Wir haben ein paar Tipps für euch.

  • Hotel Big Mama Leipzig: Ein modernes und stylisches Hotel für das kleinere Reisebudget. Es liegt zentral, nur etwa 10 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt.
  • Vienna House Easy Leipzig: Auch dieses Haus ist modern gestaltet und bietet euch einen Fitnessraum im obersten Stockwerk mit Blick über die Altstadt. Im Café des Hotels erwarten euch Wiener Spezialitäten.
  • INNSIDE by Melia Leipzig: Auch dieses Hotel liegt sehr zentral gegenüber der Thomaskirche. Das Fitnesscenter verfügt auch über eine Sauna. An lauschigen Sommerabenden könnt ihr hier auf der Dachterrasse sitzen und bei einer Erfrischung den Blick über die Stadt genießen.

Dinge, die man in Leipzig gemacht haben muss:

✅ Die 360 Grad Installation im Panometer bestaunen

✅ Leipziger Allerlei im Auerbachkeller essen

✅ Ein Konzert des Gewandhausorchester besuchen

✅ Herausfinden, warum die Stadt Hypezig genannt wird

✅ Picknick im Rosental

✅ Stöbern auf dem Trödelmarkt im Agra-Park

Leipzig hat also wirklich für jeden was zu bieten. Die Stadt sprüht vor Lebensfreude und bietet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten. Wir sind uns sicher, dass ihr gerne an euren Aufenthalt zurückdenken werdet und gleich den nächsten Besuch plant. Schließlich hat ja jede Saison ihren eigenen Reiz und im Veranstaltungskalender findet ihr immer wieder etwas Tolles, das ihr erleben wollt. Wir wünschen euch viel Spaß auf eurem Trip nach Leipzig!

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