Städteguide Dresden – Alles Wissenswerte rund um Kultur, Nachtleben und den weltberühmten Weihnachtsmarkt

Als Landeshauptstadt von Sachsen ist Dresden ein Zentrum für Kultur, Bildung und Wirtschaft. Die häufig auch als Elbflorenz bezeichnete Großstadt mit ihren rund 543.000 Einwohnern ist aufgrund der historischen Altstadt und vielen Freizeitangeboten ein beliebtes Ziel für Städtetrips und Kurzurlaube.

Tatsächlich ist Dresden so reich an Kulturerlebnissen und Aktivitäten, dass wir euch nur empfehlen können, gleich ein paar Tage zu bleiben, um sämtliche Highlights ganz in Ruhe zu genießen. Wir haben darum nicht nur die wichtigsten Must-Sees in und außerhalb der Stadt für euch zusammengefasst, sondern auch Tipps zum Nachtleben und Hotels vor Ort gesammelt. Die lokale Kulinarik haben wir natürlich auch ausgiebig und sehr gerne für euch getestet. Außerdem verraten wir euch, warum Dresden vor allem in Winter ein besonders tolles Reiseziel ist.


Inhaltsverzeichnis:


Ein Rundgang durch Dresdens Sehenswürdigkeiten

Sobald ihr das Dresdner Pflaster betretet, tut sich ein historisches Schlaraffenland vor euch auf. Von weltbekannten Klassikern, die bei einem Besuch einfach nicht fehlen dürfen, bis hin zu versteckteren Highlights jagt in Dresden ein Kulturerlebnis das nächste.

Als ersten Stopp auf eurer Route empfehlen wir euch – wie könnte es anders sein – den Dresdner Zwinger, eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. Dieses Bauwerk im barocken Stil ist ein Gebäudekomplex mit eingeschlossenem Garten.

Sehenswert sind auch das reich verzierte Kronentor des Zwingers und der Wallpavillon. Im Hof des Zwingers ist eine Grünfläche angelegt. Hier wandelt ihr unter Orangenbäumen, betrachtet Wasserfontänen und genießt einen Moment der Ruhe in der sonst oft hektischen Großstadt Dresden.

Dresdner Zwinger

Der Dresdner Zwinger ist nicht nur für Kulturliebhaber ein Muss

Weiter geht es mit malerischen Highlights in der Gemäldegalerie Alte Meister, die sich direkt am Zwinger befindet. Für diesen Besuch empfehlen wir euch, einige Stunden Zeit einzuplanen. Diese bedeutende Kunstsammlung befindet sich in der Sempergalerie im Zwinger und umfasst rund 750 Meisterwerke.

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem 15. bis 18. Jahrhundert und zeigt sowohl deutsche als auch italienische und flämische Stile dieser Zeit. Prunkstück ist die Sixtinische Madonna.

Nicht weit entfernt liegt ein sakrales Bauwerk: die Hofkirche. Der Grundbau wurde 1755 fertiggestellt und weist daher zahlreiche Stilelemente des Barocks auf. Dazu gehören eine reich verzierte Kirchenfassade und das üppig gestaltete Innenleben.

Hofkirche in Dresden

Die Hofkirche macht auch bei Nacht was her

Von dort aus gelangt ihr schnell zu einem weiteren imposanten Wahrzeichen, das zugleich eines der prachtvollsten Opernhäuser des Landes darstellt: die Semperoper. Außerhalb der musikalischen Aufführungen könnt ihr die Semperoper tagsüber im Zuge einer Führung durch das Gebäude besichtigen. Dabei werft ihr einen Blick hinter die Kulissen, besichtigt den prunkvollen Zuschauerraum und die Räumlichkeiten der Künstler hinter der Bühne.

Am Abend wird die Semperoper von zahlreichen Scheinwerfern beleuchtet und ist ein Hingucker im Ensemble der historischen Gebäude der Dresdner Altstadt.

Semperoper Dresden

Manch einer kennt sie wegen der tollen Aufführungen, manch einer nur aus der Werbung, aber: man kennt sie. Die Semperoper

Noch mehr Kunst und Kultur erwartet euch im Residenzschloss, das für die sächsischen Kurfürsten und späteren Könige gebaut wurde. Heute wird es als Ausstellungsfläche von fünf Museen genutzt und beheimatet außerdem eine Bibliothek. Zudem findet ihr mit dem Innenhof des Residenzschlosses eine bezaubernde Sitzgelegenheit für Pausen.

Zeit für etwas frische Luft nach all den Museumsbesuchen. Die rund 500 Meter lange Brühlsche Terrasse ist eine Sehenswürdigkeit, die im Herzen der Dresdner Altstadt verläuft. Ihr genießt einen herrlichen Blick auf die umliegenden Bauwerke. Entlang der Terrasse findet ihr zahlreiche Gelegenheiten für eine Kaffeepause und leckere Mahlzeiten. Unterwegs könnt ihr zwischendurch noch der Kreuzkirche und dem Albertinum einen Besuch abstatten.

Brühlsche Terrasse in Dresden

Hier kann man super schlendern und flanieren

Die Terrasse ist außerdem die schönste Route zur Frauenkirche, die auf unserer Liste selbstverständlich nicht fehlen darf. Sie wurde im Jahr 1743 fertiggestellt und thront heute wieder als barocker Bau im Herzen der Altstadt. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg fast komplett zerstört und nach ihrem Wiederaufbau im Jahr 2005 erneut feierlich eingeweiht.

Frauenkirche Dresden

Die Frauenkirche thront mächtig im Zentrum der Altstadt

Wenn euch eure Füße noch etwas weitertragen, dann überquert die Elbe und schießt ein paar Fotos mit dem Goldenen Reiter. Dieses Standbild zeigt August den Starken, einen sächsischen Kurfürsten und polnischen König. Es befindet sich am Neustädter Markt in direkter Umgebung der Hauptstraße und Augustusbrücke.

Goldener Reiter in Dresden

Gold soweit das Auge reicht

Für alle, die noch mehr Zeit haben: Direkt an der Elbe aber außerhalb des Zentrums von Dresden liegt das Schloss Pillnitz. Es entstand im 18. Jahrhundert und ist heute Standort mehrerer Ausstellungen. Freut euch im Freien auf das Wasserpalais, Bergpalais, ein barocker Lustgarten, das Palmenhaus, den chinesischen und englischen Pavillon und weitläufige Spazierwege mit zahlreichen Bänken für einen gemütlichen Aufenthalt im Freien.

Schloss Pillnitz Dresden

Ein Schmuckstück am Wasser

Den Großen Garten empfehlen wir euch für den nächsten Tag, es sei denn, ihr habt noch genug Energie, dieses umfangreiche blühende Areal von 1,8 Quadratkilometern bei einer ausgiebigen Wanderung zu genießen.

Dresdner Schwebebahn

Hier sind tolle Ausblicke garantiert

Wie wäre es aber zum Abschluss mit einer Fahrt in der Dresdner Schwebebahn? Eine Sehenswürdigkeit mit toller Sicht, bei der ihr bequem Platz nehmen und euch zurücklehnen dürft.

Dresden im Winter

Klar, im Sommer an der Elbe schlendern hat was. Trotzdem können wir euch Dresden im Winter nur wärmstens empfehlen. Vor allem zur Weihnachtszeit. Im Licht festlicher Beleuchtung wirken viele der Sehenswürdigkeiten fast noch bezaubernder als in dem der Sonne. Auch die Elbe scheint in dieser Zeit besonders schön zu glitzern und bei einer Christstollenfahrt über das Wasser lauscht ihr weihnachtlichen Geschichten, während ihr euch das berühmte Gebäck schmecken lasst.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=9i8s9YCYueM&feature=youtu.be

Den besten Christstollen findet ihr natürlich auf dem Striezelmarkt, dem absoluten Winter-Highlight von Dresden. Als einer der ältesten Weihnachtsmärkte des Landes vereint er Tradition mit modernem Vergnügen. Viele Buden stellen volkstümliches Kunsthandwerk vor, unter dem ihr Weihnachtsschmuck, Andenken und praktische wie hübsche Gebrauchsgegenstände entdeckt.

Nicht nur lokale Handwerker präsentieren euch ihre Arbeit, manche reisen dafür aus dem Erzgebirge an. Hier kann man sich wirklich kaum sattsehen. Mit 14,62 Metern thront dort außerdem die höchste weihnachtliche Stufenpyramide der Welt.

Weihnachtsmarkt in Dresden

Der Dresdner Weihnachtsmarkt ist einer der schönsten in ganz Deutschland

Für das leibliche Wohl ist in jeder Hinsicht gesorgt. Neben dem Stollen lasst ihr euch weiteres weihnachtliches Gebäck wie Pfeffernüsse oder Kräppelchen schmecken, genießt herzhafte Snacks wie frische Bratwurst und haltet regelmäßig eine kunstvoll gearbeitete Tasse mit Glühwein in der Hand.

Wenn ihr Weihnachtsmärkte mögt, werdet ihr den Striezelmarkt lieben. Fahrt dann noch eine Runde mit dem Riesenrad und bewundert dabei den hell erleuchteten Markt von oben. Perfekt für ein Erinnerungsfoto.

Weihnachtsmarkt in Dresden

Der Weihnachtsmarkt in Dresden ist für alle Romantiker ein Muss

Unser Tipp: Der Mittelaltermarkt ist ebenfalls einen Besuch wert. Er fällt zwar kleiner aus, lässt euch dafür aber in eine Weihnachtszeit aus längst vergessenen Zeiten reisen. Rustikale Speisen, selbstgemachter Apfelwein in zierlichen Glasflaschen und passende Musik aus Fantasy-Filmen versetzen euch in ein mittelalterliches Wintermärchen.

Dresden im Winter

Dresden ist ein schönes Ziel für einen Städtetrip im Winter

Generell finden wir auch die kleineren Weihnachtsmärkte in Dresden wunderbar, wie der am Neumarkt und das Elbhangfest. Dort herrscht weniger Andrang, sodass ihr ganz gemütlich an den Buden vorbei bummeln könnt.

► Noch mehr tolle Weihnachtsmärkte in Deutschland stellen wir euch in diesem Beitrag vor.

In Dresdens Nachtleben eintauchen

Als Studentenstadt bietet Dresden ein abwechslungsreiches Nachtleben, bei dem vor allem am Wochenende nicht selten bis zum Morgengrauen gefeiert wird. Ein zentraler Treffpunkt der Kneipenszene liegt in der Dresdner Neustadt.

In der Alaunstraße, Louisenstraße und ihrer direkten Umgebung befinden sich zahlreiche moderne Bars, traditionsreiche Kneipen und einige Diskotheken. Hier treffen sich in den Abendstunden sowohl die Bewohner als auch Besucher der Stadt für ausgelassene Stunden des Feierns und Beisammenseins. Livemusik wird in einzelnen Clubs der Neustadt vor allem an Wochenendtagen geboten.

Nachtleben Dresden

Neben der Neustadt ist auch das Industriegelände ein Treffpunkt der Partyszene. Auf einer vergleichsweise großen Fläche, die ehemals von Fabriken genutzt wurde, befindet sich heute eine Ansammlung angesagter Diskotheken und Clubs. Sie haben die alten Industriehallen modern gestaltet und locken mit ihrem besonderen Flair.

In den imposant hohen Hallen kommt die gespielte Musik besonders gut zur Geltung und der Platz zum Tanzen reicht selbst bei gut besuchten Veranstaltungen aus. Im Industriegelände findet ihr während eures Städtetrips Clubs und Diskotheken unterschiedlicher musikalischer Richtungen.

Ebenfalls ein wichtiger Teil des Dresdner Nachtlebens sind die Studentenclubs. Sie blicken auf eine lange Tradition zurück und haben sich ihren besonderen Charme bis heute bewahrt. Es handelt sich dabei mittlerweile weitestgehend um eingetragene Vereine, die entsprechend attraktive Preise für Getränke bieten.

Getränk in einer Bar

Leckere Getränke zu günstigen Preisen

Lasst euch vom Wort „Studenten“ nicht abschrecken, das allein sagt nichts über das Klientel oder Angebot aus. Der ehemalige Studentenclub Bärenzwinger hat sich zum Beispiel in den letzten Jahren zu einer Adresse für Nachtschwärmer auch außerhalb der Universitäten entwickelt. Dort genießt ihr nun mitten im Stadtzentrum neben Live Musik auch Theateraufführungen, Tanzveranstaltungen und weitere kulturelle Erlebnisse.

Besonders bekannt sind außerdem der Club Dürerstraße, der Club Aquarium und Club Novitatis.

Essen gehen in Dresden

Was müsst ihr in Dresden unbedingt probieren? Da wäre zunächst natürlich mal der Sächsische Sauerbraten mit Rotkraut und Knödeln. Ein besonders aufwendiges Schmankerl, dessen Zubereitung mehrere Tage in Anspruch nimmt. Das Fleisch zergeht euch dafür dann buchstäblich auf der Zunge. Vor Ort herrscht ein wenig Disput darüber, ob und inwiefern sich ein Dresdner Sauerbraten vom Sächsischen zu unterscheiden hat. Manch alteingesessener Dresdner behauptet, dass Buttermilch und Rosinen bei der Zubereitung nicht fehlen dürfen. Wir persönlich lieben beide Varianten.

Schön kräftig im Geschmack ist auch die Fettbemme. Was ganz „Deftsches“, nämlich eine Scheibe Brot mit Schmalz, nach Gusto außerdem Zwiebeln oder eingelegte Gurken. Ein einfacher, aber echt sächsischer Snack.

Deutsches Essen und Bier

Lecker und zünftig – Das Essen in Dresden

Lasst ihr euch in einer der Bäckereien für eine Tasse Kaffee nieder, müsst ihr unbedingt ein Stück Eierschecke dazu bestellen. Mit seinen Schichten aus Zucker, Vanille und Eiercreme erobert dieser traditionellen Kuchen jeden Gaumen im Sturm.

Besonders unter Kindern (und vielen Erwachsenen) beliebt sind derweil die Quarkkeulchen. Die saftigen Gebäckstücke, die ein bisschen an Frikadellen erinnern, können mit Rosinen, Apfelmus und ähnlichem Zuckerwerk noch nach Wunsch angepasst werden.

Diee sächsische Küche hat neben diesen Dresdner Spezialitäten natürlich noch weitere zünftige Speißen zu bieten, wie die Wickelklöße oder die Flecksuppe aus Kutteln, die ihr in den urigen Restaurants der Stadt probieren könnt.

Fürstenzug und Frauenkirche in Dresden

In der Altstadt Dresdens findet ihr viele tolle Restaurants

Für deftig lokale Hausmannskost empfehlen wir euch zum Beispiel die „Kutscherschänke“ oder das Lokal „Zum Schießhaus“. Den mit Abstand besten Sauerbraten haben wir im „Zum Rebstock“ verzehrt.

Was Nachtisch und Kaffeepause angeht: Im Café Schinkelwache schmecken die Eierschecken doppelt so gut, was auch der schönen Kulisse zwischen Semper Oper und Zwinger geschuldet ist. Von den traditionellen Schnecken der Bäckerei Otte können wir gar ebenfalls gar nicht genug bekommen.

Ausflugsziele rund um Dresden herum

In Dresden selbst könnt ihr gut und gerne mehrere Tage Urlaub immer wieder neu gestalten. Das Umland ist aber ebenfalls mindestens einen Blick wert und die Stadt eignet sich hervorragend als Startpunkt für Ausflüge. Folgende Highlights erreicht ihr in innerhalb kurzer Zeit:

Bizarre Felsformationen, gewaltige Schluchten und schier endlose Wälder. Warum dieser Teil des Bundeslands als Sächsische Schweiz bezeichnet wird, wird euch beim Anblick der prachtvollen Naturkulisse sofort klar. Neben ausgedehnten Wanderungen entlang der Elbe und Klettern am Tafelberg sind die Schlösser dort ein tolles Urlaubserlebnis. In die malerische Umgebung eingebettet wirken die majestätischen Bauwerke gleich noch ein bisschen märchenhafter. Königsstein, eine der größten Festungen ganz Europas, ist aus der Nähe wie aus der Ferne ein Highlight.

Basteibrücke in der Sächsischen Schweiz

Die Bateibrücke ist neben Dresden das Highlight in Sachsen

Die Basteibrücke gehört übrigens zu den schönsten Brücken der Welt! Noch mehr schöne Brücken stellen wir euch in diesem Beitrag vor.

Tierischen Spaß im Grünen erlebt ihr im Naturerlebniszentrum Elbepark Hebelei. Nach einer etwas 25-minütigen Autofahrt entlang des Flusses erreicht ihr dieses kleine Paradies für Tierfreunde, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, bedrohte Haustierarten vor dem Aussterben zu bewahren. Bewohner wie die kleinen Skudde-Schafe lassen nicht nur Kinderaugen leuchten. Der Park ist eine gute Alternative zum Zoo, wo in der Hochsaison die Massen anrücken.

Noch ein Stück weiter findet ihr nicht nur Tiere, sondern auch eine Portion Action. Im Wildgehege von Moritzburg spaziert ihr über schöne Waldwege an vielen interessanten Tieren vorbei. Zum Gelände gehört ein Abenteuerpark mit Hochseilgarten und Aktivitäten wie Bogenschießen.

Euren Kindern – oder vielleicht sogar euch selbst – sind Winnetou und Old Shatterhand möglicherweise nicht mehr als Helden der Kindheit bekannt. Ob ihr nun aber mit Karl Mays Büchern aufgewachsen seid oder nicht, das ihm gewidmete Museum in Radebeul ist ein sehr empfehlenswertes Ausflugsziel. Zwischen Cowboys und Indianern im Wilden Westen taucht ihr in das Leben des berühmten Schriftstellers ein, der dort in Radebeul seinen letzten Wohnsitz hatte.

So schön ist Deutschland: Die beliebtesten Urlaubsregionen

Unsere Hoteltipps für Dresden

Dresden ist eine Stadt, für die man eindeutig mehr als einen Tag braucht um all ihre Besonderheiten, Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse ausführlich zu genießen.

Für einen kurzen Städtetrip, bei denen für euch die Erlebnisse außerhalb des Hotels in Vordergrund stehen, ist das ibis der richtige Anlaufpunkt. Hier befindet ihr euch mittendrin im Geschehen. Gediegene Ausstattung und ein umfangreiches Frühstück stärken euch für eure Abenteuer in der Stadt:

Ihr wollt Dresdens Schönheit in trauter Zweisamkeit genießen? Als Pärchen könnt ihr eure Zeit in der historischen Stadt im Romantik Hotel Bülow Residenz besonders schön gestalten. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen ganz in der Nähe dieses komfortablen Herrenhauses. Nach einem ereignisreichen Tag entspannt ihr inmitten fürstlicher Einrichtung oder nutzt das Wellness-Angebot.

Bülow Residenz Dresden

Speisen wie die Könige!

Wünscht ihr euch für euren Kurzurlaub in Dresden gehobenen Komfort, empfehlen wir euch das Elbflorenz. Das stilvolle Hotel liegt nur wenige Gehminuten von Dresdens historischer Altstadt entfernt. Im Sommer könnt ihr euer Frühstück dort auf der Terrasse des grünen Innenhofs genießen. Live-Musik an der Bar versüßt euch die Hotelabende.

Hotel Elbflorenz Dresden

Hier kann man sich das Frühstück schmecken lassen

► Einen Überblick über alle unsere Angebote für Dresden findet ihr auf unserer Webseite.

Dinge, die jeder Dresdner-Besucher gemacht haben sollte:

✅ Einen zünftigen Sauerbraten essen. Christstollen im Winter sowieso.

✅ Sich am Abend auf den Elbwiesen niederlassen und den Fluss beobachten.

✅ Ein Selfie am Goldenen Reiter schießen.

✅ Die Stufen der Frauenkirche erklimmen und die Aussicht bewundern.

✅ „Nu“ sagen. Das beliebteste sächsische Wort ist nämlich vom Aussterben bedroht und besitzt dutzende Verwendungsmöglichkeiten.

Städtereisen in Deutschland mal anders: Unsere 6 Geheimtipps

Teile diesen Beitrag!

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.