Fuerteventura Sehenswürdigkeiten – von romantisch bis geheimnisvoll

Sonne und Strand – dafür ist Fuerteventura bekannt. Doch damit ist der Reiz der zweitgrößten Kanarischen Insel noch lange nicht erschöpft. Zahlreiche Fuerteventura Sehenswürdigkeiten von malerischen Städtchen bis hin zu atemberaubenden Naturspektakeln sorgen für Abwechslung vom Sonnenbaden. Zwischen rauen Küsten, kleinen Dörfern, verlassenen Landschaften und belebten Touristenorten versteckt sich so manche Perle.

Fuerteventura Sehenswürdigkeiten

Fuerteventura zeigt sich derart vielfältig, dass man bei einer Tour zu den sehenswerten Orten gar nicht glauben mag, dass sich all diese unterschiedliche Pracht auf der gleichen Insel befindet. Wir führen euch zu den schönsten Stellen der Kanareninsel und zeigen euch dabei die klassischen Fuerteventura Sehenswürdigkeiten genauso wie landschaftliche Höhepunkte und spannende Geheimtipps.

Inhaltsverzeichnis

Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Fuerteventura

  1. Las Dunas El Jable: Ein Hauch Sahara
  2. La Oliva: Charmant und imposant
  3. Betancuria: Romantischer Ort mit historischem Kern
  4. Las Salinas del Carmen: Traditionelle Salzgewinnung
  5. Cuevas de Ajuy: Piratenhöhlen am schwarzen Strand
  6. Parque Natural de Jandía: Der höchste Gipfel der Insel
  7. Faro de Punta Jandía: Das Ende Fuerteventuras

Häufig gestellte Fragen zu den Fuerteventura Sehenswürdigkeiten

Das Wichtigste im Überblick

  • Fuerteventura ist vor allem für Traumstrände bekannt, doch auch historische Orte und imposante Naturspektakel muss man während einer Reise auf die Kanareninsel gesehen haben.
  • Kulturell hat Fuerteventura mit Museen, traditionellen Märkten und modernen Einkaufsstraßen viel zu bieten.
  • Am besten lässt sich die Insel erkunden, wenn man sich für jede Region ein paar Tage Zeit nimmt.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Fuerteventura

Die Fuerteventura Sehenswürdigkeiten erstrecken sich über die gesamte Insel. Der Süden ist mit seinen Traumstränden natürlich immer sehenswert, doch auch die restlichen Himmelsrichtungen solltet ihr nicht außer Acht lassen, um die gesamte Schönheit zu entdecken. Wir empfehlen euch, einen Mietwagen zu nehmen, damit ihr alle Ecken der Insel erkunden könnt. So erreicht ihr eigentlich alle Ausflugsziele innerhalb eines Tages, egal, von wo aus ihr startet.

1. Las Dunas El Jable: Ein Hauch Sahara

Wir haben zwar versprochen, euch Sehenswürdigkeiten abseits der Strände zu zeigen, doch um Sand kommen wir nicht ganz herum. Im Norden Fuerteventuras erstrecken sich über eine Länge von 11 km atemberaubende, unter Naturschutz stehende Sanddünen. Die rund 20 km² großen Wanderdünen Las Dunas El Jable im Parque Natural de Corralejo sind ein Motiv, für das es sich definitiv lohnt, die Kamera zu zücken – vor allem zum Sonnenaufgang.

Die weiten Wanderdünen Las Dunas El Jable im Parque Natural de Corralejo

 

Nach dem Erklimmen der Dünen könnt ihr euch an den Stränden am Rande des Gebiets ausruhen oder euch die Sehenswürdigkeiten des Ortes Corralejo mit seinem Fischerdorf-Charme anschauen.

Tipp: Um Fuerteventura gebührend zu verabschieden, lohnt es sich, auf dem Rückflug einen Platz auf der linken Seite des Fliegers zu wählen. Dann seht ihr die beeindruckende Landschaft wahrscheinlich von oben.
Hoteltipp: Die Las Dunas sind vom LABRANDA Corralejo Village nur rund 4,5 km entfernt. Alternativ gibt es auch am nahegelegenen Strand und im Ortszentrum von Corralejo genug zu erleben.

 

2. La Oliva: Charmant und imposant

Eine rund 20-minütige Fahrt von den Dünen Corralejos entfernt, versteckt sich der kleine Ort Oliva umgeben von zahlreichen Olivenbäumen, die der Stadt ihren Namen gaben. Fahrt hier auf keinen Fall einfach vorbei, denn die ehemalige Inselhauptstadt verzaubert mit ihrem leicht verschlafenen Ambiente, imposanten Bauwerken und traditionellen Cafés. Vor allem die Kirche Iglesia de Nuestra Señora und der im Kolonialstil erbaute ehemalige Herrensitz Casa de los Coroneles sind Hingucker. Östlich des Ortes befindet sich in einem prachtvollen Herrenhaus, inmitten von wunderschön angelegten Gärten, das kanarische Kulturzentrum Centro de Arte Canario, auch als Casa Mané bekannt. Draußen könnt ihr spazierengehen und im Inneren Bilder und Skulpturen zeitgenössischer und alt-kanarischer Kunst bestaunen.

Iglesia de Nuestra Señora mit ihrem Turm aus dunklem Naturstein in Oliva

 

Öffnungszeiten Eintrittspreise
Centro de Arte Canario Montag bis Freitag ca. von 10.00 bis 17.00 Uhr

Samstag ca. von 10.00 bis 14.00 Uhr

Ca. 5,00 Euro
Hoteltipp: Im Oliva Nova Beach & Golf Resort könnt ihr euch zwischen euren Erkundungstouren am Strand entspannen oder den Golfschläger schwingen.

3. Betancuria: Romantischer Ort mit historischem Kern

Wir begeben uns auf unserem Weg zu den schönsten Fuerteventura Sehenswürdigkeiten weiter in die Inselmitte. Eingebettet in ein Tal des Parque Rural de Betancuria befindet sich dort mit Betancuria eine weitere ehemalige Inselhauptstadt. Wenn ihr ein Faible für romantische Orte mit historischen Stadtkernen habt, werdet ihr hier ins Schwärmen geraten. In der Casa Santa Maria, einem renovierten Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert, könnt ihr lecker essen, durch die große Gartenanlage spazieren, die Flora und Fauna der Insel sowie kanarisches Kunsthandwerk entdecken und in einem 3D-Kino in die Unterwasserwelt der Kanaren eintauchen.

Der historische Stadtkern von Betancuria

Öffnungszeiten Eintrittspreise
Casa Santa Maria Montag bis Samstag ca. von 10.00 bis 15.30 Uhr Erwachsene ca. 5,00 Euro

Kinder ca. 2,50 Euro

Tipp: Rund um Betancuria gibt es mehrere Aussichtspunkte, die einen Stopp wert sind. Vor allem den Mirador las Peñitas und den Mirador de Morro Velosa können wir euch empfehlen. Nehmt euch etwas zum Überziehen mit, falls ihr dort ein Weilchen laufen wollt, denn der Wind sorgt im Vergleich zur Küste für kältere Temperaturen.

4. Las Salinas del Carmen: Traditionelle Salzgewinnung

An der Costa Antigua, in der Nähe von Caleta de Fuste, erwartet euch mit den Las Salinas del Carmen eine Sehenswürdigkeit, die die letzte ihrer Art auf Fuerteventura ist. Einst war die Salzgewinnung untrennbar mit den Kanaren verbunden, heute ist nur noch eine einzige Saline in Betrieb. Dabei könnt ihr nicht nur die Salzbecken, die sich vor dem Meer ausbreiten, bestaunen, sondern auch dabei zusehen, wie das Meersalz gewonnen wird, spannenden Erzählungen des Besitzers lauschen und im Museum in die vergangene Glanzzeit der Salzgewinnung eintauchen. Damit euch auch zu Hause das Salz in der Suppe nicht fehlt, könnt ihr euch das hochwertige und besonders reine Flor de Sal als Andenken aus dem Museumsshop mitnehmen.

Besonders zum Sonnenuntergang ein Hingucker: Die Las Salinas del Carmen an der Costa Antigua

Öffnungszeiten Eintrittspreise
Museo de la Sal Mai bis Oktober: Montag bis Sonntag ca. von 10.00 bis 18.00 Uhr

November bis April: Montag bis Sonntag ca. von 9.30 bis 17.30 Uhr

Erwachsene ca. 6,00 Euro, Kombiticket ca. 11,50 Euro

Kinder (3 – 11 Jahre) ca. 3 Euro, Kombiticket ca. 7,50 Euro

Das Kombiticket beinhaltet den Eintritt für das Majoreo Käse Museum und das Interpretationszentrum Los Molinos.

Hoteltipp: Das Hotel LABRANDA Tahona G. in Caleta de Fuste ist der perfekte Ausgangspunkt, um zu den Salzsalinen aufzubrechen. Danach könnt ihr am malerischen Yachthafen vor euch hinträumen.

5. Cuevas de Ajuy: Piratenhöhlen am schwarzen Strand

Es wird mystisch! Der pechschwarze Lavastrand in der Caleta Negra am kleinen Fischerdorf Ajuy soll einst Piraten als Landeplatz gedient haben. Folgt ihr dem steilen Weg hinab vom „Playa de los Muertos“, zu Deutsch „Totenstrand“, über die Felsen, gelangt ihr nach rund 10 Minuten zu den Cuevas de Ajuy. Je nachdem, welchem Mythos man glaubt, wurden in diesen Höhlen früher entweder Piraten gefangen gehalten oder sie haben ihre Beute dort versteckt. Beim Gedanken daran überzieht nicht nur kleine Abenteurer ein wohliger Schauer. Lauft ihr noch einmal ca. 15 Minuten an beeindruckenden Felsformationen entlang, könnt ihr weitere Piratenhöhlen entdecken. Zieht euch auf jeden Fall festes Schuhwerk an, um den Spuren der Piraten sicheren Fußes zu folgen.

Die Cuevas de Ajuy: Ein mystischer Anblick aus Piratenzeiten

6. Parque Natural de Jandía: Der höchste Gipfel der Insel

Kurz hinter dem Touristenort Morro Jable, der vor allem für seinen Traumstrand Playa de Jandía bekannt ist, breitet sich der Nationalpark Parque Natural de Jandía auf der gleichnamigen Halbinsel aus. Die wortwörtlich großartigste Sehenswürdigkeit ist hier der Pico de la Zarza, auch als Pico de Jandía bekannt. Der mit rund 807 Metern höchste Berg Fuerteventuras lockt mit einem einmaligen Ausblick. Von Morro Jable wandert ihr rund 8 Kilometer durch die wunderschönen Landschaften des Naturparks, ab und an in Begleitung von neugierigen Ziegen. Habt ihr nach etwa zwei Stunden den Gipfel erklommen, könnt ihr euch mit Blick über den gesamten Park und die Westküste der Halbinsel erst einmal ausruhen, bevor ihr dem Rundweg weiter folgt. Verspürt ihr danach Lust auf Erfrischung, könnt ihr rund 20 Minuten in den beliebten Badeort Costa Calma weiterfahren und die schönste Sehenswürdigkeit dort – den Strand – genauer unter die Lupe nehmen.

Tipp: Seid ihr im Sommer unterwegs, solltet ihr eure Tour früh morgens starten, um nicht zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Vergesst dennoch nicht, eine Jacke einzustecken, da auf dem Pico de la Zarza schon mal eine steife Brise wehen kann.

Auf dem Weg zum Pico de la Zarza

7. Faro de Punta Jandía: Das Ende Fuerteventuras

Wer hier ankommt, ist wahrlich am Ende – im positivsten Sinne. Denn der Leuchtturm Faro de Punta Jandía steht am äußersten Südwest-Zipfel Fuerteventuras. Dabei ist nach einer abenteuerlichen Fahrt über Schotterpisten nicht nur der mittlerweile vollautomatisierte und komplett mit Sonnenenergie arbeitende Leuchtturm aus dem Jahr 1864 sehenswert, sondern auch der Blick über das tosende Meer bis nach Gran Canaria. Die Tische und Bänke auf der Terrasse sind perfekt für ein Picknick umgeben von Naturgewalten. Die unglaubliche Weite, die sich um euch herum ausbreitet, lässt niemanden unbeeindruckt zurück.

Lesetipp: Natürlich möchten wir euch auch die Strände Fuerteventuras als Sehenswürdigkeit nicht vorenthalten. Hier kommt ihr zu unseren 8 schönsten Fuerteventura Stränden.

Leuchtturm Faro de Punta Jandía am südlichsten Punkt Fuerteventuras

 

Häufig gestellte Fragen zu den Fuerteventura Sehenswürdigkeiten

Fuerteventura zählt zu den beliebtesten der Kanarischen Inseln – kein Wunder bei den herrlichen Stränden, der wunderschönen Natur und den unzähligen kulturellen Highlights. Ihr möchtet noch mehr wissen, bevor ihr euch auf die Trauminsel begebt? Wir beantworten euch die wichtigsten Fragen.

Was ist besonders an Fuerteventura?

Die Mischung macht’s! Auf Fuerteventura wird jeder Wunsch erfüllt. Entspannen am Strand ist hier genauso möglich wie Wandern durch die Natur, Schlendern durch historische Orte sowie Kunst- und Kulturerlebnisse in Museen. Das alles wird auf der „Insel des ewigen Frühlings“ von ganzjährig milden Temperaturen und viel Sonnenschein begleitet. Surfer schätzen die stetigen Winde, Romantiker können von Spaziergängen an unendlich scheinenden Stränden vorbei an bunten Fischerdörfern nicht genug bekommen. Erlebnishungrige stöbern durch Boutiquen und probieren sich durch die Restaurants der Insel, während sich Abenteurer von den bergigen Regionen und idyllischen Tälern verzaubern lassen. Ob im belebten Touristenort oder in verlassenen Gegenden: Hier findet jeder seinen Lieblingsplatz.

Fuerteventura Landschaft

Fuerteventura besticht durch atemberaubende Landschaften

Was tun bei schlechtem Wetter auf Fuerteventura?

Es kommt zwar nicht allzu häufig vor, doch ab und an zeigt sich das Wetter auf Fuerteventura auch mal nicht von seiner Sonnenseite. Wobei es natürlich auch immer Ansichtssache ist, was „schlechtes Wetter“ ist. Falls euch das Wetter jedoch einmal nicht gut genug scheint, um am Strand zu liegen oder durch die Natur zu wandern, müsst ihr kein Trübsal blasen. Warum nutzt ihr die Zeit nicht, um euch im Spa rundum verwöhnen zu lassen? Viele Hotels haben wunderschöne Wellnesscenter und wenn es draußen trüb ist, ist es dort drin noch einmal gemütlicher. In verschiedenen Häfen, zum Beispiel in Corralejo oder Morro Jable, könnt ihr euch im Glasbodenboot von der Unterwasserwelt verzaubern lassen – dort bleibt ihr auch bei Regen trocken. Ein Besuch einer Aloe Vera Farm oder die Teilnahme an einem Ziegenkäse-Workshop geben selbst bei trübem Wetter Einblick in die Produktion, in zahlreichen Museen könnt ihr im Warmen und Trockenen etwas über das Inselleben lernen und in den Einkaufszentren eure Koffer füllen. Nicht zuletzt vermitteln euch in den traditionellen Restaurants und Cafés viele Köstlichkeiten den Geschmack Fuerteventuras.

Tipp: Auch bei schlechtem Wetter lohnt es sich, die Kamera einzupacken und mit wetterfester Kleidung die Natur Fuerteventuras von ihrer anderen, mindestens ebenso schönen Seite, festzuhalten.

Kann man auf Fuerteventura gut shoppen?

Das Einkaufserlebnis wird wahrscheinlich nicht der Hauptgrund für eine Reise nach Fuerteventura sein, aber wenn ihr zwischen Baden und Besichtigungen etwas Abwechslung braucht, werdet ihr vor allem in der Hauptstadt Puerto del Rosario und in den Ferienorten wie Jandía, Corralejo oder Costa Calma fündig. Dort gibt es Fußgängerzonen mit kleinen Läden, in denen ihr von Mode bis hin zu Souvenirs so ziemlich alles erhaltet. Eines der beliebtesten Einkaufszentren der Insel ist das rund 30.000 m² große Einkaufszentrum Las Rotondas in Puerto del Rosario. Da auf den Kanaren der Mehrwertsteuersatz gering ist, könnt ihr hier sicherlich das ein oder andere Schnäppchen machen. Beachtet aber unbedingt die Zollbestimmungen, um am Flughafen keine böse Überraschung zu erleben. In kleineren Orten wie Betancuria oder La Oliva könnt ihr auf traditionellen Märkten durch kanarisches Kunsthandwerk stöbern oder Aloe Vera und die beliebte Mojo-Soße sowie weitere regionale Spezialitäten Fuerteventuras erstehen. In Costa Calma gibt es zweimal die Woche zudem einen afrikanischen Markt.

Tipp: Beachtet, dass in manchen Orten die Geschäfte zwischen 13 und 17 Uhr geschlossen haben und samstags oftmals bereits um 13 Uhr schließen.

Shoppingvergnügen in der Stadt

 

Wie lange sollte man auf Fuerteventura bleiben?

Wie lange ihr auf Fuerteventura bleibt, hängt davon ab, was ihr alles erleben möchtet. Die Insel ist jedoch so groß und abwechslungsreich, dass ihr auf jeden Fall ausreichend Zeit einplanen solltet. Möchtet ihr möglichst viele Fuerteventura Sehenswürdigkeiten erkunden, ist es ratsam, sich verschiedene Regionen nacheinander vorzunehmen. So könnt ihr zum Beispiel eine Woche die Natur im Süden erkunden und eine Woche die Museen und Ortschaften im Norden. Hier lockt auch die Insel Lobos als Ausflugsziel. Im Anschluss oder dazwischen lässt sich selbstverständlich ganz nach Geschmack noch Zeit zum Baden einplanen.

Lesetipp: Die Kombination aus Natur- und Kultursehenswürdigkeiten klingt schon mal gut? Dann lest euch noch unsere Reisetipps für Fuerteventura durch und schon seid ihr bereit für die Insel.

Fazit zu den Fuerteventura Sehenswürdigkeiten

Keine Frage, die Strände auf Fuerteventura sind absolute Schmuckstücke und immer eine Reise wert. Doch auch abseits des Meers und selbst im oft vernachlässigten Innenland gibt es zahlreiche Ausflugsziele. Atemberaubende Naturschauspiele, malerische Fischerdörfer, belebte Ferienorte und beeindruckende Gebäude gehören genauso zu Fuerteventura wie Sonne und Strand. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen!

Von wo aus möchtet ihr eure Reise über die zweitgrößte Kanarische Insel starten? Findet unter unseren Fuerteventura Angeboten euren Lieblingsort und schon bald könnt ihr unsere Tipps mit eigenen Augen sehen.
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