Was tun mit Haustieren im Urlaub?

Etwa 34 Millionen Haustiere leben in Deutschland. Im Alltag sind sie unsere ständigen Begleiter und geliebte Familienangehörige. Doch was tun, wenn man in den Urlaub fahren will? Einen Hund kann man oftmals noch mitnehmen, aber was macht man mit der Katze, dem Hamster oder Wellensittich? Wir möchten euch heute ein paar Tipps an die Hand geben, wie ihr eure Lieblinge gut versorgt zurücklassen und euren Urlaub in Ruhe genießen könnt.


Inhaltsverzeichnis:


Schildkröte mit Koffer

Welche Haustiere kann man in den Urlaub mitnehmen?

Was machen mit dem tierischen Hausgenossen, wenn man in Urlaub fahren möchte? Leider wählen noch immer sehr viele angebliche Tierliebhaber die „einfache“ Lösung und setzen ihr Tier aus. Das ist schäbig, moralisch höchst verwerflich und ein absolutes No Go! Wer diese Möglichkeit auch nur eine Sekunde in Betracht zieht, sollte sich in das Tier hineinversetzen und sich vorstellen, welche Angst und Panik es in diesem Moment fühlt …

Doch mitnehmen ist auch nicht immer die beste Lösung: Prinzipiell gilt, dass Reisen für alle Tiere eher Stress als eine willkommene Abwechslung ist. Sie müssen sich an eine neue Umgebung, ein anderes Klima und einen anderen Tagesablauf gewöhnen.

Hunde sind auf ihre Bezugsperson fixiert, daher ist das Reisen für sie kein so großes Problem, solange Frauchen oder Herrchen mit dabei sind. Dabei solltet ihr aber bedenken, dass es einem Husky am Mittelmeer im Sommer viel zu heiß ist. Dackel oder Yorkshire-Terrier sind dagegen keine Bergsteiger.

Katzen verlassen nur sehr ungern ihr angestammtes Revier, lieber verzichten sie auf den gewohnten Futterservierer. Vögel und andere Kleintiere reagieren auf Klimaveränderungen besonders empfindlich – Durchfall ist da noch die harmloseste Nebenwirkung, wenn ihr sie mit in den Urlaub nehmt.

Nicht zu unterschätzen beim Urlaub mit Haustieren ist auch der bürokratische Aufwand: Euer Tier benötigt einen sogenannten „Pet Passport“, der eine Tollwutimpfung nachweist. Ein Mikrochip und Code-Tätowierungen sind ebenso Pflicht. Außerhalb der EU kommen dazu noch die jeweiligen nationalen Bestimmungen des Ziellandes hinzu, über die ihr euch vor der Reise informieren müsst.

Ihr seht also, dass es einige gute Gründe gibt, euren Liebling für die Dauer eures Urlaubs zu Hause betreuen zu lassen: Euer Haustier wird nicht aus seinem gewohnten Umfeld gerissen oder muss in einer Transportbox eine strapaziöse Reise überstehen. Ein erholsamer Urlaub wird es für euch bestimmt auch nicht, wenn sich euer Haustier nicht an Begebenheiten vor Ort anpassen kann und zum Beispiel unter Hitze leidet.

Unterbringungsmöglichkeiten für euer Haustier im Urlaub

Wenn ihr euch dazu entschieden habt, alleine in den Urlaub zu fahren und euer Haustier daheim betreuen zu lassen, gibt es eine Vielzahl an Optionen, die eine gute Betreuung für euren Liebling garantieren. Ein Überblick:

1. Freunde, Nachbarn, Verwandte

Diese Variante ist in den meisten Fällen die beste: Ihr bittet Freunde, Nachbarn oder Verwandte darum, euren tierischen Freund zu betreuen. Der größte Vorteil ist, dass ihr die Betreuer kennt und ihnen vertrauen könnt; und auch euer Haustier wird schon erste Kontakte mit ihnen gehabt haben. Kleintiere können ruhig auch bei euch Daheim bleiben –  sofern der Betreuer eures Vertrauens auch regelmäßig vorbeischaut, zweimal täglich füttert und die Wohnung lüftet. Ein ähnliches Prozedere reicht bei Hauskatzen, die es aufgrund eurer Arbeitszeiten ohnehin schon gewohnt sind, tagsüber alleine zu sein.

Kaninchen füttern

Bei Freigängerkatzen und Hunden verhält sich das Ganze etwas anders. Sie können zwar ohne Weiteres einige Stunden alleine bleiben. Auf Dauer wird ihnen allerdings langweilig. Haustiere, die die Freiheit gewohnt sind, werden bei zu langem Eingesperrt- und Alleinsein unberechenbar und können sich in der Wohnung beim Spielen verletzen oder Einrichtungsgegenstände zerstören. Daher ist es für Freigänger am besten, wenn der Betreuer während eures Urlaubs das Haustier direkt in seine Obhut nimmt und so dafür sorgt, dass eure Kameraden Ansprache, Abwechslung und Ausflüge genießen können.

Ein weiterer großer Vorteil ist finanzieller Natur. In den allermeisten Fällen wir jemand aus eurem Familien- oder Freundeskreis keine großen Summen für die Urlaubsbetreuung eures Haustiers verlangen. Natürlich steht es euch frei, trotzdem einen kleinen Obolus zu geben. Meistens kommt jedoch ein aufrichtiges „Dankeschön“ mit einem netten Mitbringsel aus dem Urlaub viel besser an.

2. Tiersitter

Die Familie lebt am anderen Ende der Republik, die Nachbarn sind verhindert und die Freunde fliegen selbst in den Urlaub – da ist kein Betreuer in Sicht und guter Rat teuer? Wenn ihr dieses Problem habt, ist ein Tiersitter eine gute Lösung. Es gibt private und professionelle Tiersitter, die sich in erster Linie in ihrem Honorar unterscheiden.

Für einen privaten Tiersitter könnt ihr pro Arbeitsstunde mit ca. zehn Euro rechnen, während dieses Honorar bei professionellen Tiersittern deutlich überstiegen wird. Dafür sind sie besser ausgebildet und wissen auch im Notfall sofort, was zu tun ist. Am besten informiert ihr euch in einem der zahlreichen Internetforen, die sich der Vermittlung von Tiersittern verschrieben haben. Hier könnt ihr eure Suche geografisch eingrenzen und das Profil eurer Kandidaten studieren.

So bekommt ihr auch einen ersten wichtigen Eindruck davon, wem ihr euer Haustier anvertrauen wollt oder eben nicht. Ihr könnt euch übrigens sicher sein, dass dort niemand in Erscheinung treten kann, der seine tierischen Schützlinge einmal schlecht behandelt hat. Die Profile werden von den Administratoren der Foren immer gegengecheckt, außerdem könnt ihr Erfahrungen anderer Haustierbesitzer mit dem Sitter nachlesen.

3. Tierpension

Die Tierpension ist sicherlich so etwas wie das „Rundum-sorglos-Paket“, wenn ihr ohne Haustier in den Urlaub fahren wollt. Bekannt sind vor allem Hunde- und Katzenpensionen, aber auch für Nager und Vögel gibt es mittlerweile immer mehr „Tierhotels“. Für eine Hundepension bezahlt ihr ab 30 Euro pro Nacht, bei Katzen sind es zwischen 10 und 30 Euro. Hinzu kommt oft noch eine Gebühr für Streu und Futter. Auf einschlägigen Portalen könnt ihr zahlreiche Tierpensionen hinsichtlich ihres Leistungsumfangs vergleichen.

In der Pension teilt euer Liebling entweder ein Zimmer mit mehreren Spielkameraden oder bekommt ein (teureres) Zimmer für sich alleine. Das geschulte Personal sorgt dafür, dass euer Haustier bespaßt, betreut und gefüttert wird – und so die Zeit bis zu eurer Rückkehr im Flug vergeht. Wir empfehlen, euch frühzeitig um einen Platz in der Tierpension zu bemühen, da die Plätze ebenso beliebt wie begrenzt sind.

4. Zoohandlung

Eine etwas unbekanntere Möglichkeit zur Urlaubsbetreuung stellt die Zoohandlung „um die Ecke“ dar. Viele dieser Läden bieten eine Urlaubsunterbringung für Kleintiere wie Hamster oder Meerschweinchen, Reptilien und Vögel an. Auch hier wird euer Haustier von fachkundigem Personal versorgt, sodass ihr beruhigt euren Urlaub genießen könnt.

Achtung: Leider kann es passieren, dass euer Haustier sich genau dann verletzt oder krank wird, wenn ihr gerade auf Reisen seid. Für diesen Fall solltet ihr vorsorgen, indem ihr dem Betreuer oder der Tierpension die Adresse und Nummer des Haustierarztes mitteilt. Ihr könnt für den Fall der Fälle entweder ein Notfall-Budget übergeben oder ihr erinnert euren Tiersitter daran, sich vom Tierarzt eine Quittung ausstellen zu lassen. Bei Betreuern, die ihr nicht persönlich kennt, empfehlen wir euch einen Arbeitsvertrag aufzusetzen, der festhält, wie in einem Notfall reagiert werden soll.

Mit dem Haustier in den Urlaub: Die wichtigsten Tipps

Alles in allem sind Hunde eher unkomplizierte Reisegenossen. Sogar unter Katzen gibt es welche, die eine Urlaubsreise ganz entspannt überstehen. Habt ihr euch also entschlossen, euer Haustier mit in den Urlaub zu nehmen, gibt es einige Dinge zu beachten. So artet der tierische Urlaub für euren Liebling nicht in Stress aus.

Urlaub mit Hund

1. Vor der Reise

Bereits vor dem Buchen müsst ihr euch natürlich informieren, ob in der Ferienunterkunft Tiere überhaupt erlaubt sind. Wir empfehlen euch außerdem abzuklären, ob es für den Fall der Fälle einen Tierarzt in der Umgebung gäbe. Für Reisen innerhalb der Europäischen Union mit Haustier braucht ihr einen Heimtier-Ausweis, in dem vermerkt ist, ob das Tier gegen Tollwut geimpft ist. Die Impfung muss mindestens 21 Tage alt sein, die Gültigkeitsdauer liegt je nach Hersteller zwischen drei und vier Jahren. Bitte informiert euch dazu rechtzeitig bei eurem Tierarzt.

Pflicht bei einer Reise im EU-Raum ist außerdem eine Kennzeichnung mit einem Mikrochip oder einem tätowierten Code. Innerhalb der EU haben einige Länder noch Sonderregelungen wie Leinen- und Maulkorbpflicht oder Bandwurmbehandlung. Auch hier müsst ihr euch vorab informieren.

Vor allem bei Reisen außerhalb der Europäischen Union ist ein frühzeitiges Einholen von Einreisebestimmungen bei den zuständigen Konsulaten oder Botschaften unerlässlich, da die Bestimmungen zum Teil erheblich abweichen. Wollt ihr beispielsweise mit eurem Hund in die USA einreisen, muss im Heimtierausweis auf Englisch belegt sein, dass die letzte Tollwutimpfung mindestens 30 Tage und längstens 12 Monate vor der Reise verabreicht wurde. Fehlt diese Impfung bei der Einreise oder wird durch einen Tierarzt eine auf Menschen übertragbare Krankheit festgestellt, winken euch und eurem Vierbeiner erst einmal 30 Tage Quarantäne – schöner Urlaub …

Sind all diese Modalitäten geklärt, geht es an den Teil der Reisevorbereitungen, der wohl am meisten die Vorfreude steigen lässt: das Packen! Doch nicht nur Shorts, Flip-Flops und Bikinis müssen mit. Schließlich habt ihr ja einen tierischen Begleiter. Doch was braucht ein Haustier an „Reisegepäck“? Wir geben euch einen kleinen Überblick:

✓ EU-Heimtierausweis
✓ ggf. Haftpflichtversicherung
✓ Schlafdecke
✓ ggf. Leine
✓ ein extra Bettbezug, wenn euer Haustier auch im Urlaub gerne bei euch im Bett schläft
✓ Futter/Trockenfutter, vor allem wenn euer Freund etwas „wählerischer“ ist
✓ Wasser- und Futternapf
✓ Wasserflaschen für die Reise
✓ Lieblingsspielzeug
✓ Leckerli als Belohnung
✓ ggf. Medikamente
✓ ggf. Kotbeutel oder Katzenklo (und Streu)
✓ Reiseapotheke mit Verbandszeug, Durchfallmittel, Calcium, Zeckenzange und Salben

2. Die besten Reisearten mit Haustier

Es gibt viele Möglichkeiten, mit dem Haustier in den Urlaub zu fahren. Allerdings eignen sich manche besser und manche schlechter. Wir erklären euch, was ihr bei Auto-, Flug- und Bahnreisen beachten müsst, damit euer Haustier eine schöne Reise hat.

Reise mit dem Auto

Die Autoreise ist wohl so etwas wie der Klassiker, wenn man mit Haustier in den Urlaub fährt. Meist kennt euer Tier die Transportbox und das Auto und muss sich so nicht mit einer völlig unbekannten Umgebung arrangieren. Wenn ihr mit eurem Hund reist, solltet ihr die Reise immer in mehreren Etappen planen und viele Pausen einlegen, damit sich der Vierbeiner die Pfoten vertreten kann.

Denkt aber daran, dass ihr ihn immer mit Leine über den Rastplatz führt. Schließlich hört man öfter von Hunden, die bei dieser Gelegenheit ausbüxten und nie wieder gefunden wurden. Sorgt zudem dafür, dass immer ein gut gefüllter Wassernapf griffbereit ist – gerade in südländischen Gebieten kann es im Auto sehr heiß werden.

Für Katzen empfiehlt es sich, die Transportbox mit einem Handtuch abzudecken – das sorgt für Entspannung! Selbstverständlich solltet ihr auch euren Samtpfoten die ganze Fahrt über Wasser anbieten. Da Katzen zu Reiseübelkeit neigen, solltet ihr sie vor und während der Reise aber nicht füttern.

Autoreise mit Katze

Egal, ob Hund oder Katze: Sorgt mit dem Sicherheitsgurt für eine Fixierung der Transportbox und schaut, dass sie einen stabilen Stand hat. Der letzte und wichtigste Punkt: Lasst euer Tier nicht im Auto zurück, wenn ihr euch an einem Sommertag eine Erfrischung an einer Tankstelle holt. Schon nach kurzer Zeit heizt sich das Auto extrem auf. Da nützt auch ein leicht geöffnetes Fenster nichts – eurem Haustier drohen dann Hitzeschlag oder gar der Tod.

Flugreisen mit Haustier

Ein Flug in den Urlaub ist für die allermeisten alltäglich und normal. Wollt ihr aber eine Flugreise mit eurem Haustier antreten, müsst ihr vorab einige wichtige Fragen klären. Zunächst müsst ihr euch bei der Airline informieren, ob euer Tier überhaupt fliegen darf. Die Lufthansa empfiehlt beispielsweise auf Reisen mit „kurzköpfigen“ Tieren wie Doggen oder Perserkatzen zu verzichten. Diese bekommen in Stresssituationen schnell Atemnot, sodass ein Flug tödlich enden kann.

Ein weiterer Punkt, den ihr vorab klären müsst, sind die Transportbestimmungen der jeweiligen Airline. Meistens könnt ihr einen kleinen Hund oder eine Katze mit einem Gewicht von bis zu acht Kilo in einer Transporttasche (worin es den ganzen Flug über bleiben muss) mit „an Bord“ nehmen. So könnt ihr während des Fluges etwas Kontakt mit eurem Haustier halten. Hierfür ist aber eine frühzeitige Anmeldung bei der Fluggesellschaft nötig, da nur eine begrenzte Anzahl an Tieren in der Kabine erlaubt ist.

Liegt die Größe eures Haustiers über der Maximalgrenze, muss es in einer ausbruchssicheren, wasserundurchlässigen und verschließbaren Transportbox (unbedingt mit eurer Adresse, Start- und Zielflughafen beschriften) im Frachtraum mitfliegen. Hier ist es wesentlich kühler als in der Kabine. Denkt also daran, die Box mit einer Decke auszustatten.

Eine Flugreise im Frachtraum bedeutet für euer Haustier maximalen Stress. Daher solltet ihr unbedingt vorher euren Tierarzt konsultieren. Bucht, wann immer es geht, einen Direktflug, damit euer Haustier während der Umladung keiner weiteren belastenden Situation ausgesetzt ist.

Zugreisen mit Haustier

Eine der komfortabelsten Möglichkeiten, mit eurem Haustier in den Urlaub zu fahren, stellt die Reise mit dem Zug dar. In Zügen der Deutschen Bahn könnt ihr Tiere bis zur Größe einer Hauskatze kostenlos in einer Transportbox mitnehmen. Die könnt ihr auf eurem Schoß abstellen und während der Reise durch die Öffnungen etwas Kontakt zu eurem Liebling halten.

Habt ihr einen Hund, der zu groß für eine Transportbox ist, müsst ihr ein (Erwachsenen-)Ticket für ihn kaufen. Während der Reise muss er angeleint bleiben und einen Maulkorb tragen. Das einzige, was ihr bei einer Zugreise mit Haustier bedenken solltet, sind Tages- und Jahreszeit. Im Berufsverkehr oder während der Schulferien kann es in Zügen schon mal voller werden. Damit die Reise in der Bahn für euer Haustier nicht stressig wird, empfehlen wir euch solche Zeiten zu meiden.

Zugreisen mit Hund

Tipp: Wie die Mitnahme von Haustieren in öffentlichen Verkehrsmitteln im europäischen Ausland geregelt ist, erfahrt ihr beispielsweise hier.

3. Welche Unterkünfte eignen sich für einen Urlaub mit Haustier?

Wenn Ihr euch entschieden habt, mit eurem Haustier zu verreisen, werdet ihr unweigerlich auf die Frage nach einer passenden Unterkunft stoßen. Mittlerweile akzeptieren eine Vielzahl von Ferienunterkünften Haustiere ohne Probleme. Wir empfehlen euch, trotzdem vor der Buchung anzufragen, ob es hinsichtlich eures Vierbeiners etwas zu beachten gibt – so werden unangenehme Überraschungen vor Ort vermieden.

Ferienhaus / Ferienwohnung

Ein Ferienhaus bietet sich an, wenn euer Haustier es gewohnt ist, viel Platz zu haben. Lebt ihr zum Beispiel in einem Haus mit Garten, in dem euer Hund gerne spielt, bietet sich ein Ferienhaus mit Gartengrundstück an. Auch Katzen schränken sich nicht gerne ein, sodass ein Ferienhaus entsprechend eures Zuhauses ausgewählt werden sollte. Sollte euer Haustier eine etwas kleinere Umgebung kennen, bietet sich auch eine Ferienwohnung an. Diese ist im Vergleich zum Ferienhaus preisgünstiger – und ihr könnt das gesparte Geld für Leckerlis ausgeben!

Hotel

Kleinere Tiere wie Meerschweinchen, Hasen oder Ratten sind in Hotels meistens verboten, selbst mit einer Katze hat man es bisweilen schwer. Ganz anders sieht es aus, wenn ihr mit einem Hund in den Urlaub fahrt: Viele Hotels bieten entsprechende Leistungen für Hundebesitzer an, die von Kotbeuteln über Spielsachen bis hin zu Futter reichen. Da viele Hotels spezielle Zimmer für Hundebesitzer haben und diese meistens begrenzt sind, solltet ihr frühzeitig buchen.

Camping mit Hund

Wenn ihr stolze Hundebesitzer seid, steht euch mit dem Campingplatz eine weitere Option offen. In ganz Europa gibt es Hunderte Campingplätze, die sich selbst als „hundefreundlich“ deklarieren. Nicht selten folgt kurz nach der Ankunft auf einem dieser Plätze dann die Ernüchterung, wenn ihr zum Beispiel feststellt, dass es weder Spielwiese noch Hundedusche gibt.

Hund im Wohnwagen beim Campingurlaub

Informiert euch deshalb über euren anvisierten Campingplatz und lest Erfahrungsberichte anderer Gäste. Viele Campingplätze haben Regeln wie Leinenpflicht oder Entfernung der „Hinterlassenschaften“, an die ihr euch auch halten solltet. So werden andere Gäste nicht belästigt und einem harmonischen Urlaub mit eurem hündischen Freund steht nichts mehr im Wege!

Teile diesen Beitrag!

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.