Woher die schönen Bilder stammen – unterwegs mit einem Drehteam von sonnenklar.TV


„Den schönsten Job der Erde gibt es bei sonnenklar!“ Da hat Dennis jetzt nicht unbedingt unrecht – aber ganz so einfach, ganz so entspannt geht es bei sonnenklar dann doch nicht immer zu. Immerhin haben wir auch einiges zu tun: Zirka 100 Filme werden jede Woche in den Räumen von sonnenklar.TV produziert, die Länge der Filme variiert dabei in der Regel zwischen 30 Sekunden und vier Minuten. Acht Redakteure und eine Volontärin bilden die Redaktion. Zwölf Cutter, von denen fünf parallel noch als Kameraleute in Erscheinung treten, arbeiten mit der Redaktion zusammen. Nicht zu vergessen die drei Azubis, die alle sowohl im Schnitt, als auch als Kamera-Assistenten eingesetzt werden. Und natürlich gibt es noch einige weitere Abteilungen, die mitarbeiten, wenn die Filme entstehen: die Grafik, die Dispo, die Verkaufsoptimierung, die Sendeplanung, das Archiv.

 

sonnenklar Blog: Dreharbeiten

Immer dabei, immer angeschaltet: Die Kamera

Am Anfang steht bei uns natürlich der Dreh. Wobei das auch nicht ganz richtig ist, so ein Dreh will ja schließlich organisiert sein und das kostet schon Wochen vorher viel Zeit und Nerven. Vor dem Anfang gibt es also auch schon einiges zu tun – aber trotzdem: Am Anfang ist der Dreh. Dafür macht sich dann ein Team auf, in diesem Fall weit in den Süden, nach Portugal. Ein Redakteur, in diesem Fall Dennis, ein Kameramann und Kamera-Assistent sind immer dabei, bei größeren Drehs kann auch schon mal ein zweites Kamerateam mitgeschickt werden. Und natürlich ist immer mal wieder einer unserer Moderatoren mit an Bord des Fliegers. Das Dreh-Equipment – Kamera, Licht, Stative, Mikrophone etc. – nehmen sie natürlich auch noch mit, was keine ganz leichte Aufgabe ist, wiegt das alles zusammen doch immerhin einige zig Kilo.

Das alles muss mit, wenn eines unserer Teams zum Drehen aufbricht.

Das alles muss mit, wenn eines unserer Teams zum Drehen aufbricht.

Am Ziel angekommen, wird aufgebaut und flugs mit dem Dreh begonnen, denn die Zeit ist wie immer knapp, und es will viel gedreht werden: Interviews mit den Hotelchefs stehen ebenso auf dem Programm wie das Abfilmen von Zimmern, Restaurant, Umgebung und was es noch so gibt an ansprechenden Motiven, die bald beim Kunden vorm Fernseher den Wunsch wecken sollen, doch an der Algarve den Urlaub zu verbringen. Schnell liegen einige anstrengende und lange Tage hinter dem Team, keiner weiß mehr so genau, wo die Zeit eigentlich hin ist, und über sechs Stunden Rohmaterial sind abgedreht und auf Speicherkarten gesichert.

Nein, wir filmen kein Papier – das hier nennt sich Weißabgleich.

Nein, wir filmen kein Papier – das hier nennt sich Weißabgleich.

Dann geht es zurück nach München und zurück in die Büros von sonnenklar. Und dort wird dann das Gedrehte in Form gebracht, also zu den Filmen verschnitten, die Ihr alle aus unserem Programm kennt. Zum Beispiel zu dem hier:

 

Aber das ist dann schon wieder eine andere Geschichte, die wir euch demnächst erzählen werden.

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