Die besten Tipps für Teneriffa: Ausflüge, Strände, Wandern und viel mehr

Als größte Insel der Kanaren bietet Teneriffa mit langen Sandstränden und hohen Bergen optimale Bedingungen für Wassersportler und Wanderer. Für Abwechslung sorgt eine lebendige Infrastruktur mit einer reichhaltigen Gastronomie und vielfältigen Ausgehmöglichkeiten. Die folgenden Tipps für Teneriffa machen euren Urlaub unvergesslich.


Inhaltsverzeichnis


 


Tipps für die Reise nach Teneriffa

Reiseinformationen auf einen Blick



  • Flugdauer: etwa 5:00 Stunden

  • Einreisedokumente: Personalausweis oder Reisepass

  • Landessprache: Spanisch

  • Zeit: -1 Stunde

  • Währung: Euro

  • Beste Reisezeit:

    • Badeurlaub: April bis Oktober

    • Surfen: ganzjährig für Anfänger, Oktober bis März für Fortgeschrittene

    • Aktivurlaub: März bis Mai und Oktober bis November

    • Skiurlaub: Dezember bis Februar

Euer Urlaub beginnt in der Regel auf einem der beiden Flughäfen von Teneriffa. Einer liegt im Norden in der Nähe von La Laguna, der andere im Süden. Der Flughafen Teneriffa Süd verfügt über eine gute Verkehrsanbindung zu allen größeren Urlaubsorten auf der Insel. Der Flug von Berlin aus dauert etwa fünf bis sechs Stunden. EU-Bürger benötigen für die Einreise lediglich einen gültigen Personalausweis. Ein Geldumtausch ist nicht notwendig, denn ihr bezahlt in dem spanischen Reiseland selbstverständlich mit dem Euro.

Das Wetter auf Teneriffa

Auf Teneriffa herrschen das ganze Jahr über Durchschnittstemperaturen von 20 bis 30 Grad Celsius. Die Insel unterteilt sich in mehrere Klimazonen, denn der Teide hält die Wolken zurück, die vom Atlantik aus zu den Kanaren ziehen. Im Norden ist es im Winter deshalb oft regnerisch und trübe, während im Südosten die Sonne vom Himmel strahlt.

Klima auf Teneriffa

Da die Wolken die 2.000-Meter-Grenze nur sehr selten überschreiten, erwartet euch auch in der Caldera des Teides im tiefsten Winter schönes Wetter. Dafür kann es dort oben im Winter extrem kalt werden und auch mal schneien, während ihr euch nach einer halbstündigen Fahrt bei Temperaturen von rund 20 Grad die Jacke wieder auszieht.

Allgemein genießt ihr im Süden deutlich mehr Sonne, während die Hochsommerzeit im Norden für hitzeempfindliche Menschen angenehmer zu ertragen ist. Den Norden lieben vor allem auch jene Urlauber, die das typisch kanarische Flair in seiner urigen Tradition erleben möchten. Ein Beispiel für die temperamentvolle spanische Lebensart ist die Hafenstadt Puerto de la Cruz. Der Norden bietet darüber hinaus Unterkünfte in Fincas, die ihr im Süden kaum findet.

Bunte Türen in San Cristobal de la Laguna auf Teneriffa

4 lohnende Ausflugsziele auf Teneriffa 

Teneriffa bietet mehr als Strand und Berge. Auch der Kulturliebhaber findet passende Ausflugsmöglichkeiten. Für Spaß und Action ist in den Freizeitparks und Sporteinrichtungen ebenfalls gesorgt. Zur besseren Übersicht haben wir euch die folgenden Ausflugsziele in dieser Karte markiert:

1. Der Loro Parque für alle Tierliebhaber 

Der vor über 40 Jahren von einer deutschen Familie gegründete Loro Parque gehört zu den bekanntesten Teneriffa-Tipps. Der Tiergarten befindet sich in Puerto de la Cruz und beherbergt die eine der größten Papageien-Kolonien der Welt.

Die Zooeigentümer verfügen mit dem Siam Park über eine weitere Attraktion, die im Süden der Insel unterhaltsame Stunden bietet. Der Siam Park ist ein Freizeit- und Abenteuerbad mit Wasserspielplätzen, Wellenbecken und Turborutschen.

 

 
 
 
 
 
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2. Icod de los Vinos: Geheimnisvoller Bergort

Der historische Ort Icod de los Vinos liegt im Nordwesten von Teneriffa. Die berühmteste Sehenswürdigkeit des Ortes ist der Drago Milenario, der älteste Drachenbaum der Insel. Legenden zufolge ist der Baum rund 3.000 Jahre alt. Wissenschaftler haben sein Alter jedoch auf 400 Jahre korrigiert. Die imposante Erscheinung steht im Zentrum der Stadt inmitten eines kleinen Parks. Vom Kirchplatz aus blickt ihr direkt auf den Baum.

Drachenbaum in Icod de los Vinos auf Teneriffa

Icod de los Vinos ist zudem ein bekanntes Weinbaugebiet mit einer dementsprechend ausgerichteten Gastronomie. Manchmal besteht die Möglichkeit, die Weine kostenlos zu probieren.

Eine weitere Attraktion in der Nähe des Ortes ist Cueva del Viento, die längste Lavahöhle Europas. Bislang sind rund 17 Kilometer erforscht. Rund 190 Meter stehen den Besuchern im Rahmen von Führungen zur Verfügung. Die Höhle ist ungefähr 27.000 Jahre alt.

3. Spanische Tänze in der Pirámide de Arona

Carmen Mota und ihr Team präsentieren in der Pirámide de Arona in Playa de las Américas regelmäßig Perlen der spanischen Tanzkunst. Dabei wird der klassische Flamenco ebenso gezeigt wie moderne Choreografien. Darüber hinaus finden in der Lokalität weitere Veranstaltungen wie Konzerte, Shows und Musicals statt, so dass ihr euch auf ein buntes Kulturprogramm freuen könnt.

4. Das ARTlandya Puppenmuseum in Icod de los Vinos

Etwa drei Kilometer vom berühmten Drachenbaum entfernt findet ihr das ARTlandya-Puppenmuseum im Ortsteil Santa Bárbara. Neben künstlerisch gefertigten Puppen sind hier auch Teddybären zu sehen. In der Werkstatt seht ihr dabei zu, wie eine Porzellanpuppe entsteht.

 

 
 
 
 
 
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Nach der Besichtigung lohnt es sich, im tropischen Garten bei den Teichen zu entspannen. Von der Terrasse aus erblickt ihr auf den Teide und den Atlantik.

Doch das ist noch lange nicht alles, denn auf Teneriffa gibt es noch so viel mehr zu entdecken! Die schönsten Sehenswürdigkeiten der Kanareninsel haben wir hier für euch gesammelt.

4 Strand-Tipps für Teneriffa-Urlauber

Auf Teneriffa genießen Wassersportler ebenso ihre Ferien wie Familien mit Kindern oder Menschen, die einfach nur in der Sonne relaxen wollen. Für jedes Bedürfnis gibt es die passenden Strände, die wir euch auch auf dieser Karte markiert haben:

1. Playa de las Teresitas: Entspannen im warmen Saharasand 

Der Strand von Playa de las Teresitas besteht aus rund 100.000 Kubikmetern Sand, der ursprünglich aus der Sahara stammt und in den 70er-Jahren extra hierher geschafft wurde. Der Strand gehört zur Gemeinde San Andrés bei Santa Cruz und erstreckt sich über eine Strecke von rund zwei Kilometern.

Der goldgelbe Küstenabschnitt versprüht mit seinen vielen Palmen karibisches Flair. Wellenbrecher besänftigen das Meer und machen das Schwimmen an diesem flach ins Wasser abfallenden Küstenabschnitt sicherer.

Der Playa de las Teresitas ist unter der Woche zumeist nicht überlaufen und wird erst an den Wochenenden insbesondere von den Einheimischen stark frequentiert. Einige Imbissbuden verwöhnen die Gäste mit kanarischen Spezialitäten wie Bucadillos und Tapas. Es gibt Duschen, Umkleidekabinen und Toiletten.

Strand Las Teresitas auf Teneriffa

Teneriffa-Tipp: Freunde der Freikörperkultur fahren mit dem Auto weiter in Richtung Iqueste und baden dann am Playa Las Gaviotas textilfrei.

2. Piscinas Naturales El Caletón in Garachico: Reizvolle Naturpools

An der Küste von Garachico schlagen die Wellen sehr heftig gegen das Ufer. Hinter der Uferpromenade befinden sich deshalb Wellenbrecher, und direkt davor warten mehrere vom Meer geflutete Pools auf Badegäste. An einigen Stellen führen in den Fels geschlagene Stufen in die Meeresschwimmbäder hinab. Bei ruhigem Wellengang könnt ihr die Naturschwimmbäder kostenfrei nutzen.

Naturpool bei El Garachico auf Teneriffa

Die Pools bestehen aus erstarrter Magma, die während des Vulkanausbruchs 1706 ins Meer floss. Ihr schwimmt hier zudem in einer reizvoller Umgebung, denn gleich neben den Naturschwimmbädern befindet sich die kleine Festung San Miguel mit einem Geschichtsmuseum.

In Garachico gibt es darüber hinaus die Reste einer alten Hafenanlage zu besichtigen. Idyllisch sind auch der historische Stadtkern mit Häusern im spanischen Kolonialstil und der kleine Stadtpark. 

3. Playa de el Bollullo in El Rincon im La Orotava-Tal: Naturidyll für Individualisten 

Wenn ihr die Einsamkeit liebt, dann begebt ihr euch am besten in den Norden von Teneriffa an den Playa Bollullo. Der landschaftlich reizvolle Strandabschnitt ist mit schwarzem Vulkansand bedeckt und nur zu Fuß über eine abschüssige und durch eine Bananen-Plantage führende Strecke zu erreichen. Ihr seid hier weitgehend unter euch, denn der Strand ist vor allem ein beliebter Geheimtipp unter den Einheimischen.

Playa Bollullo mit schwarzem Vulkansand auf Teneriffa

Doch die Idylle hat auch ihren Preis. Es gibt hier weder Liegen noch Schirme und eine kleine Strandhütte bietet die einzige Bewirtungsmöglichkeit in der Umgebung. Der rund 400 Meter lange Strand mündet in ein kristallklares Meer, das dem Schwimmer aufgrund seines Wellengangs und der Strömungen allerdings viel Übung abverlangt.

4. Playa del Médano: Surferparadies im Süden Teneriffas

Ein viel sportlicheres Ambiente bietet der mehr als drei Kilometer lange, sichelförmige Playa del Médano zwischen dem roten Ascheberg Montana Roja und El Médano. Da die Windströmung hier besonders beständig ist, lieben vor allem Kite- und Windsurfer dieses Areal, und dementsprechend groß ist das Angebot der Surfschulen und Surfläden vor Ort.

 

 
 
 
 
 
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Am Playa del Médano befindet sich ein Gebiet für Sonnenanbeter, wo ihr Sonnenschirme und Liegen leihen könnt. An dieser Stelle führt der Strand flach ins Meer und das Wasser ist ruhiger. Restaurants und Bars sorgen darüber hinaus für euer leibliches Wohl, und am Abend öffnen die Diskotheken ihre Pforten.

Unsere Top 11: Teneriffas schönste Strände

Teneriffa-Tipps für Wanderer 

Denkt der Bergsteiger an Teneriffa, dann kommt ihm sofort der Pico del Teide, der höchste Berg Spaniens, in den Sinn. Sein Krater verfügt über einen Durchmesser von etwa 20 Kilometer. Vulkanausbrüche formten die umliegende Landschaft. Es gibt zahlreiche Wander- und Klettertouren rund um den Pico del Teide.

In der Nähe des Teides befindet sich zum Beispiel Vilaflor als höchster Ort der Insel. Die dortige als „Paisaje Lunar“ bezeichnete Landschaft erinnert stark an die triste Oberfläche des Mondes.

Wanderweg PR-TF 72 in der Nähe von Vilaflor auf Teneriffa

Mondlandschaft: der Wanderweg PR-TF 72 in der Nähe von Vilaflor.

Ein weiteres Naturschauspiel erwartet euch in der Caldera zu Füßen des Teides. Bei den „Roques de Garcia“ handelt es sich um eine Felsanordnung von spektakulärer Ausformung. Wenn Ihr sportlich ambitioniert seid, dann lohnt sich für euch das Besteigen des Roque del Conde. Von einem Felsplateau aus blickt ihr von dort aus auf das Meer und die umliegenden Berge.

Sehr viel leichter zu bewältigen sind die Wanderrouten durch den Kaktuswald „Barranco del Infierno“ in der Nähe von Adeje und durch den „Barranco de Ruiz“ an der Nordküste. Diese Strecken sind ideal für ungeübte Wanderer, die in erster Linie die Natur mit ihrer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt beobachten möchten. 

Neben dem Teide bietet auch das Anaga-Gebirge fantastische Wanderstrecken. Bei einer Wanderung durch die Gebirgslandschaft könnt ihr auf einem Berg stehen und um euch herum rauscht das Meer. Ihr erreicht das im Norden liegende Wandergebiet über Santa Cruz oder San Cristóbal de La Laguna. Vor allem der vordere Teil des Gebirges ist mit zahlreichen Wegen erschlossen. Diese führen in den Wald „Las Mercedes“. In dem Gebirge befindet sich einer der letzten Lorbeerwälder der Erde.

Ein beliebtes Wanderziel ist der Aussichtspunkt „Pico Ingles“. Ihr seht von hier aus Santa Cruz, den Teide und die Nordspitze der Insel.

San Cristobal de la Laguna mit Wald Las Mercedes auf Teneriffa

Spektakulär ist zudem die Tour durch die Masca-Schlucht im Teno-Gebirge in einer Höhe von etwa 650 Metern. Vom Bergdorf Masca aus lauft ihr hinunter zum Meer und nehmt anschließend ein Wassertaxi nach Los Gigantes. Bei eurer Wanderung kommt ihr an Dattelpalmen, Agaven, Feigen- und Mandelbäumen vorbei.

Hier haben wir alle Wander-Hotspots in einer Karte für euch markiert:

Hier gibt’s eine genaue Auflistung mit Beschreibung der 10 schönsten Wanderungen auf Teneriffa!

Wale beobachten auf Teneriffa

Zu den interessantesten Teneriffa-Tipps für Tierfreunde gehört das Whale Watching. Hierfür eignet sich ein Urlaub auf der Insel ganz besonders, denn das Beobachten der großen Meeressäuger ist ganzjährig möglich. Am ehesten bekommt ihr den Grind- beziehungsweise Pilotwal zu Gesicht. Die Fischfresser erreichen eine Länge von bis zu 5,7 Metern und wiegen etwa 800 Kilogramm. Dieser Wal ist in den Gewässern rund um Teneriffa häufig anzutreffen.

Grindwal vor Teneriffa

Mit ein bisschen Glück seht ihr einen „Wal-Kindergarten“, bestehend aus einer Gruppe von Müttern mit ihren Kälbern. Quirlig anzusehen sind die Delfine, die sehr gerne die Walbeobachtungsboote begleiten.

Besonders häufig anzutreffen sind diese Meeressäuger im Südwesten von Teneriffa im Frühling auf der Reise zu ihren Futterplätzen oder aber im Herbst, wenn sie wieder zur Insel zurückkehren. Die meisten Expeditionen starten im Südwesten und Süden der Insel, beispielsweise in den Häfen der Costa Adeje, in Playa de las Americas und Los Gigantes.

Es stehen Touren in unterschiedlicher Länge zur Auswahl, wobei eine Mindestdauer von zwei Stunden sehr zu empfehlen ist. Manchmal beinhaltet das Ausflugspaket eine Badepause in Küstennähe und einen Imbiss.

In der Küstennähe halten sich vor allem Delfine auf, während die Grindwale das offene Meer zwischen den Kanarischen Inseln bevorzugen. Die Wale zeigen in der Regel keine Scheu und nähern sich gerne den Schiffen und schwimmen sogar unter diesen hindurch. Der Kapitän stellt deshalb bei einer Walsichtung sofort die Motoren ab, damit ihr und die Wale das Naturschauspiel in Ruhe genießen könnt.

Aus Gründen des Tier- und Artenschutzes solltet ihr eure Tour bei einem zertifizierten Unternehmen buchen, zum Beispiel bei der Atlantic Whale Foundation. Diese Organisation sorgt dafür, dass die Walbeobachtungstour für die Tiere störungsfrei vonstatten geht. Euren Fotoapparat dürft ihr gerne mitnehmen und so viele Bilder schießen, wie ihr möchtet. Da die Tiere sehr flink sind, lohnt sich die Serienbildaufnahme. 

Teneriffa-Tipps für Feinschmecker 

Die Speisekarte auf den Kanarischen Inseln ist vielfältig, doch um eine ganz bestimmte Mahlzeit kommt ihr sicherlich nicht herum: Papas arrugadas, gekochte Kartoffeln mit Salzkruste und Mojo. Mojo ist eine Soße, die es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gibt. Mojo rojo ist zum Beispiel rot und sehr scharf, Mojo verde grün und deutlich milder, und dazwischen verwöhnen weitere Varianten den Gaumen.

Getreide und vor allem Mais spielen eine große Rolle in der kanarischen Küche. Gofio, ein viel verwendetes Mehl auf Teneriffa, besteht aus geröstetem Getreide.

Zu den Nationalspeisen zählt der Puchero, ein herzhafter Gemüseeintopf. Neben Gemüse komplettieren Fisch und vor allem helles Fleisch den Speiseplan.

Echte kanarische Hausmannskost bekommt ihr übrigens seltener in eurem Hotel, sondern vielmehr in den kleinen Bars und Gasthäusern, wo das Essen zumeist auch preiswerter ist.

Restaurant in Puerto de la Cruz auf Teneriffa

Dennoch lohnt sich hin und wieder der Besuch eines Gourmetrestaurants. Dazu gehört zum Beispiel das „Restaurante Ardeola“ in Garachico direkt an der Hauptstraße, das ein Geheimtipp für alle Fisch- und Fleischliebhaber ist und ein Schaukochen anbietet. Wie auf Teneriffa üblich, veredeln auch hier verschiedene Soßen die Fleisch- und Fischgerichte. Traditionell kommen viel Geflügel, Ziege und Kaninchen auf den Tisch.

Fazit zum Urlaub auf Teneriffa

Ein Urlaub auf Teneriffa bietet die vielfältigsten Erlebnisse, so dass Menschen mit den unterschiedlichsten Interessen voll auf ihre Kosten kommen. Auf Teneriffa könnt ihr an einem Ort verweilen oder aber von einem Ort zum anderen wandern und so die Insel vollumfänglich kennen lernen. Ihr könnt auf der Sonneninsel im warmen Sand relaxen, hohe Berge erklimmen oder aber beim Jetskifahren viel Action erleben. Traumhaft sind vor allem die Sonnenuntergänge, die die Herzen von Romantikern höher schlagen lassen – und je nach Reiseort ist nach Einbruch der Dunkelheit noch lange nicht Feierabend. Jetzt fehlt euch nur noch das passende Angebot? Dann hier entland zu unseren aktuellen Teneriffa-Top-Sellern!

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