Griechische Inseln: Welche ist die Richtige für euch?

Die griechischen Inseln gehören zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Europa. Millionen Urlauber steuern sie an und die meisten stehen zu Beginn vor der Frage: Auf welcher griechischen Insel werde ich mich am wohlsten fühlen? Wir versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und stellen euch hier neun der schönsten griechischen Inseln in der Ägäis und dem Ionischen Meer vor.


Inhaltsverzeichnis


Karte griechische Inseln

 

Rhodos: Trauminsel mit Sonnengarantie

Wenn ihr Sonne sucht, werdet ihr auf Rhodos fündig. Jährlich genießen Einheimische und Urlauber über 3.000 Sonnenstunden – da kann kaum eine andere Region in Europa mithalten. Die viertgrößte griechische Insel ist daher für einen Badeurlaub an einem der schönen Strände wie geschaffen. Auch Wassersportlern bieten sich auf Rhodos schier unendlich viele Möglichkeiten. Doch neben Strand und Meer hat das Paradies in der Ägäis aber noch mehr zu bieten.

Strand auf Rhodos Akropolis Rhodos

 

Steht euch der Sinn eher nach Kultur, solltet ihr einen Ausflug in den Norden der Insel machen. Hier liegt die Hauptstadt Rhodos-Stadt, die dank ihrer historischen Altstadt einen Besuch wert ist. Oder wäre sie sonst grundlos seit 1988 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes? Ihr werdet die Entscheidung verstehen, sobald ihr den Großmeisterpalast bewundert habt. Wenn die Dunkelheit über den Ort hereinbricht, kommt die Zeit der Nachteulen. Stürzt euch ins Nachtleben von Rhodos und rekapituliert bei einem Drink an der Bar eure Fahrt mit dem Glasboden-Boot.

Langweilig wird es in Rhodos-Stadt und generell auf dieser Ägäisinsel also keineswegs. Dies werdet ihr auch bestätigen können, wenn ihr Faliraki einen Besuch abstattet. Der Ort ist ein super Anlaufpunkt für Insel-Urlauber, da der hiesige Wasserpark jede Menge Spaß verspricht. Hier vergessen vor allem Kinder die Zeit.

Fazit zu Rhodos: Das vielfältige Rhodos ist für Familien einer der ersten Anlaufpunkte auf den griechischen Inseln. Übrigens auch deshalb, weil es sehr viele Angebote gibt. Doch auch Wassersportler und Badeurlauber kommen hier dank der vielen Strände und reichlich Sonne auf ihre Kosten.

Kos: Urlaub und Party gehen Hand in Hand

Kos zählt zu den Dodekanes und ist die drittgrößte Insel dieser Inselgruppe. Geschätzt wird Kos für seine Schönheit, was euch die famosen Landschaften immer wieder aufs Neue beweisen werden. Doch diese Insel – und vor allem ihre gleichnamige Hauptstadt – erfreut sich bei Urlaubern auch wegen ihres Nachtlebens allergrößter Beliebtheit. Wenn ihr also auf den griechischen Inseln richtig Party machen wollt, steuert ihr am besten Kos an. In Kos-Stadt findet ihr ein großes Angebot an Restaurants, Bars und Diskotheken. Selbstverständlich entpuppt sich auch so mancher Strandabschnitt als hippe Partyzone.

Mastichari Strand auf Kos

Strand Mastichari

Auf Kos warten zudem paradiesische Strände auf euch. Kardamena, Marmari, Mastichari und Tigaki sind nur einige von jenen. Wassersportler kommen hier ebenso auf ihre Kosten. Es ist diese Besonderheit, die Kos so beliebt macht: Einerseits lockt die Insel mit ihren verheißungsvollen Partys, andererseits bietet sie allen Badeurlaubern mit ihren zahlreichen schönen Stränden paradiesische Zustände.

Wenn ihr glaubt, dass es dies schon war, dann habt ihr euch getäuscht: Taucht noch einmal ins Meer ein und macht euch danach auf nach Asklepion. Diese archäologische Ausgrabungsstätte liegt ganz in der Nähe der Hauptstadt und offenbart euch unter anderem die Apollon-Tempel-Säulen und den Asklepios-Altar. Hier genießt ihr auch einen herrlichen Blick auf Bodrum, das auf der türkischen Seite der Ägäis liegt.

Fazit zu Kos: Kos ist perfekt für alle, die im Urlaub nicht nur am Strand entspannen, sondern auch feiern wollen. Und dank geschichtlich-kultureller Highlights ist noch jede Menge Abwechslung während des Party- und Badeurlaubs auf der belebten griechischen Insel drin.

Kreta: Viele Highlights auf der größten Mittelmeerinsel

Kreta ist nicht nur die größte der griechischen Inseln, sondern auch die größte im ganzen Mittelmehr. Entsprechend wartet sie mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Outdoor-Aktivitäten auf. Vor allem Wanderfreunde wissen genau, wo Sie einen der spektakulärsten Orte auf dieser Insel finden. Die Rede ist von der Samaria-Schlucht, die mit 18 Kilometern als längste Schlucht in ganz Europa bei Wanderern und Naturliebhabern extrem beliebt ist.

Samaria Schlucht auf Kreta

 

Besucher der Insel schätzen neben der mediterranen Landschaft zudem die herrlichen Strände, die einen tollen Badeurlaub ermöglichen. Im Norden zum Beispiel locken der Balos Beach oder auch der Elafonissi-Strand. Wenn ihr euch nicht nur aufs Entspannen am Strand und aufs Schwimmen im Mittelmeer beschränken wollt, könnt ihr wie viele andere Wassersportler auch tauchen oder Wasserski fahren. Gutes Wetter gibt es mit etwa 300 Sonnentagen reichlich auf Kreta.

balos beach auf kreta

 

Kreta punktet bei vielen Gästen außerdem mit seiner minoischen Kultur. Seht euch auf jeden Fall den Palast von Knossos an. Hier hatte König Minos seinen Sitz – in Knossos, der minoischen Hauptstadt. Möchtet ihr eine imposante minoische Ausstellung bewundern, führt euch der Weg nach Heraklion. Im dortigen archäologischen Museum warten etliche Ausstellungsstücke auf euch. Auf der ganzen Welt gibt es keine größere minoische Präsentation.

Fazit zu Kreta: Kreta ist besonders dann eine Reise wert, wenn ihr Lust auf einen schönen Strandurlaub habt und zwischendurch auch gerne mal inmitten bezaubernder Natur und herrlicher Schluchten wandern wollt. Dass hier geschichtliche und kulturelle Bedürfnisse ebenfalls wunderbar befriedigt werden, dürfte eure Entscheidung pro Kreta unterstützen.

Santorin: Traumurlaub auf der Hauptinsel der Kykladen

Wenn ihr einmal Santorin bereist, werdet ihr die schönste Insel der Kykladen nie mehr vergessen. Versprochen! Dafür sorgen allein die imposanten weißen Häuser, deren blaue Kuppeln keinen Vergleich mit dem Wasser zu scheuen brauchen. Diese populären Bauwerke befinden sich in der Stadt Fira, die zu den meistbesuchten Orten von Santorin gehört. Fira wurde auf einer Steilküste errichtet, was auch auf Ia zutrifft. Viele Gäste lassen es sich nicht nehmen, den Steilküstenweg zwischen diesen beiden Ortschaften zurückzulegen. Fahrt ihr vor der Küste mit einem Boot, entdeckt ihr diesen prachtvollen Blickfang aus einer anderen Perspektive.

Santorin

 

Wie alle hier genannten griechischen Inseln bietet euch auch Santorin wunderschöne Strände. Hier präsentieren sie sich aber in Rot und Schwarz – eine Besonderheit! Vor allem der Red Beach ist unvergleichlich, begrenzt ihn doch eine hohe felsige Wand. Einen richtigen Eindruck von der Schönheit der Insel und der Natur bekommt ihr aber sicher erst in den Abendstunden, wenn die Sonne untergeht. Urlauber genießen dieses Spektakel gern im kleinen Ort Oia. Genießt typische griechische Speisen und bestaunt, wie die Sonne am Horizont verschwindet.

Generell entdeckt ihr auf Santorin ungewöhnlich viele Dörfer mit ihren verwinkelten Gassen. Zudem sind die Windmühlen auf dieser knapp 91 Quadratkilometer großen Insel ein Blickfang.

Fazit zu Santorin: Santorin ist wie geschaffen für euch, wenn ihr eine vergleichsweise ruhige griechische Insel sucht. Die Dörfer haben ihren ganz eigenen Charme und fügen sich perfekt in die schöne Landschaft ein.

Mykonos: Partys und Traumstrände

Blick auf Mykonos

 

Mykonos ist eine einzigartige griechische Insel. Dies fängt bei den zahlreichen Boutiquen an, die mit edler Ware bestückt sind. Solch eine Fülle derartiger Geschäfte findet ihr sonst auf keiner anderen griechischen Insel. Nicht umsonst ist Mykonos ein Magnet für Stars und Sternchen, die dort gerne mal ihren Urlaub verbringen. Ebenso bekannt ist diese Kykladen-Insel für ihr ausgeprägtes Nachtleben. Wenn ihr gerne Partys feiert, seid ihr auf Mykonos genau richtig. Dabei tun sich nicht nur Clubs und Bars hervor, sondern auch herrliche Sandstrände. Der Paradise Beach, Agios Giannis und Onos sind nur einige von ihnen. Generell finden Partywillige im Süden mehr Möglichkeiten als im Norden der Insel. In Chora – der Hauptstadt der Insel – kommen Partygänger ganz besonders auf ihre Kosten.

Doch Mykonos wäre nicht Mykonos, gäbe es nicht noch mehr zu entdecken. Auf der Insel ist problemlos ein Kultururlaub möglich. Dafür könnt ihr gleich in Chora bleiben, das auch Mykonos-Stadt genannt wird. Hier könnt ihr das Archäologische Museum besuchen. Lasst euch auch nicht die Panagia-Paraportani-Kirche entgehen. Sie besteht aus fünf Kapellen – ungewöhnlich und beeindruckend!

Nach einem kulturellen Tag gönnt ihr euch an den traumhaften Stränden der Insel jede Menge Erholung. Wenn ihr es lieber etwas ruhiger mögt, verbringt ihr euren Strand- und Badeurlaub im Norden. Im Süden sind die Goldstrände nämlich meist besser besucht – auch wegen der Partys. Allerdings gibt es dort auch ruhige Flecken wie den Paraga Beach.

Fazit zu Mykonos: Mykonos ist die perfekte griechische Insel für alle, die gerne Party machen. Wer zugleich am Strand entspannen, baden und sich Wassersport widmen möchte, wird hier auch fündig.

Korfu: Herrlich grün und aufregend geschichtsträchtig

Küste Korfu

 

Wer die grünste griechische Insel besuchen möchte, macht sich auf nach Korfu. Im Ionischen Meer gelegen lockt Griechenlands siebtgrößte Insel mit ihrer prächtigen Landschaft, zu der etwa vier Millionen Olivenbäume gehören. Einen herrlichen Blick auf diese grüne Insel genießt ihr von Kaiser’s Throne aus – einer beliebten Aussichtsplattform. Dieser Ort ist auch abends einen Besuch wert, wenn ihr den Sonnenuntergang mitverfolgt. Berge und Wälder prägen das Landschaftsbild ebenfalls. Hier könnt ihr euch ausgedehnten Wanderungen widmen. Besteigt doch den 900 Meter hohen Pantokrator, dessen Gipfel euch einen ebenso famosen Blick auf die Insel und bis nach Albanien gewährt.

Korfu ist zudem bei Urlaubern begehrt, denen Historisches am Herzen liegt. Auch wenn ihr die Filme nicht gesehen haben solltet, ist euch Kaiserin Sissi sicherlich ein Begriff. Sie ließ das prachtvolle Achillion-Schloss erbauen. Mittelalterliche Häuser aus der byzantinischen Zeit bestaunt ihr in Paleo Períthia, einem Dorf. Es ist nur eine von über 250 derartigen kleinen Ortschaften, die euch die Natürlichkeit Korfus näherbringen.

Bekannt ist diese Ionische Insel auch für ihre zahlreichen Kirchen und Klöster. Ein Bauwerk dieser Art ist das Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas. Dieses Kloster liegt auf einem Felsen im populären Urlaubsort Paleokastritsa. Übrigens: Ein Badeurlaub ist natürlich auch auf Korfu möglich. Bleibt doch dafür gleich in Paleokastritsa am lokalen Beach oder fahrt in den Badeort Kassiopi.

Fazit zu Korfu: Wenn ihr auf eine besonders schöne Landschaft mit reichlich Grün Wert legt und auch noch gerne wandert, dann ist Korfu eure liebste griechische Insel. Kultur, Geschichte und Baden sind auf Korfu ebenfalls keine Fremdwörter.

Chalkidiki: Strandurlaub im Paradies

Im Gegensatz zu den meisten anderen griechischen Inseln handelt es sich bei Chalkidiki um eine Halbinsel. Charakteristisch sind die drei Landzungen, die in die Ägäis ragen und auch als die drei Finger Griechenlands bekannt sind. Jede dieser drei Landzungen hält Besonderheiten parat, die ihr auf jeden Fall entdecken solltet. Schnappt euch dafür einen Mietwagen. Dieser ist übrigens auf allen griechischen Inseln das ideale Transportmittel, um die Insel so individuell wie möglich erkunden. Wenn ihr Schwimmen und Wassersport liebt, ist die Landzunge Kassandra euer Anlaufpunkt. Dies liegt an den vielen Sandstränden. Generell ist Kassandra bei Urlaubern sehr beliebt, was die zahlreichen Hotels beweisen. Auch die Landschaft mit ihren Olivenhainen und Kiefernwäldern hat es in sich.

Sithonia

 

Weitaus ruhiger geht es auf der mittleren Landzunge zu. Sithonia begrüßt weniger Gäste als Kassandra, ist aber genauso schön. Hier könnt ihr campen, die prächtige Landschaft mit famosen Hügeln genießen und inmitten herrlicher Buchten baden. Ihr mögt Honig? Dann auf nach Nikiti. Dieses Honigdorf ist als Produzent leckerer Honigsorten bekannt. Versucht beispielsweise den Thymian- oder Pinienhonig.

Die östlichste Landzunge heißt Athos und bietet mit dem gleichnamigen Berg ein echtes Highlight. Er ist mehr als 2.000 Meter hoch und eignet sich gut zum Wandern. Auf Athos findet ihr zudem zwanzig Klöster. In ihnen leben noch immer 1.700 Mönche.

Chalkidiki Athos

 

Fazit zu Chalkidiki: Chalkidiki bietet für jedermann etwas. Sowohl belebte als auch ruhige Orte prägen das Bild dieser schönen Halbinsel, die jährlich zahlreiche Badeurlauber anzieht. Ein Naturschauspiel ist der Heilige Berg Athos – ideal für Wanderfreunde und Naturliebhaber.

Thassos: Abwechslungsreiche Insel in der Ägäis

Thassos ist die nördlichste der griechischen Inseln, die bei Urlaubern immer populärer wird. Ähnlich wie Korfu ist Thassos sehr grün. Diese Insel punktet sicher auch bei euch mit ihrer Abgeschiedenheit. Da sie keinen eigenen Flughafen besitzt, erreicht ihr Thassos mit einer Fähre. Dieses Paradies bietet euch perfekte Bedingungen für einen erholsamen Badeurlaub, da ihr hier viele Strände findet. Besonders schön ist zum Beispiel in Limenaria der Tripiti-Beach. Höhlen halten eine natürliche Badewanne verborgen, über die ihr ins Meer schwimmt. In der Nähe lockt der flach abfallende Maryammos-Beach mit seidenweichem Sand. Ideal für Familien!

Thassos

 

Im Norden und Nordosten sind der Golden Beach sowie der Marble Beach mit türkisfarbenem Wasser interessant, während im Süden die Strände Atspas und Aliki mit ihrer Sauberkeit überzeugen. Ob Tauchen, Wasserski oder Surfen: Am Pefkari Beach kommen Wassersportler auf ihre Kosten. Doch auch eine Vielzahl geheimer Buchten wartet nur auf euch. Oftmals seid ihr dort die einzigen. Erkundet ihr die Insel mit einem Mietwagen, stoßt ihr bestimmt schnell auf derartig versteckte Perlen.

Vergesst vor lauter Baden und Sonnen aber nicht, eines der vielen Klöster auf Thassos zu besuchen. Auch die Tavernen lassen sich Urlauber normalerweise nicht entgehen. Im Schatten sitzend die schöne Landschaft bewundern und dabei lecker essen: Was gibt es Schöneres?

Fazit zu Thassos: Thassos ist die ideale Wahl für euch, wenn ihr zwar keine unbekannte, aber eine vergleichsweise wenig frequentierte Insel in Griechenland sucht. Ihr bestaunt auf diesem abwechslungsreichen Eiland die Schönheit der Natur und gut erhaltene Dörfer. Die Möglichkeiten für einen tollen Strandurlaub oder abwechslungsreichen Wassersport sind natürlich auch gegeben.

Zakynthos: Herrlich vielfältig

Steuert ihr Zakynthos an, landet ihr auf der südlichsten der Ionischen Inseln. Hier wird euch nicht nur die bezaubernde Vegetation berauschen, sondern auch die sogenannte Schmugglerbucht. Sie ist zugleich als Strand von Navagio bekannt. Hier hat Mutter Natur mit ihren imposanten Felsen ganze Arbeit geleistet. Macht dort unbedingt ein Foto vom Schiffswrack, das dort seit 1980 liegt. Fahrt mit kleinen Booten in die blaue Grotte, die für jeden Film der perfekte Drehort wäre.

Schmugglerbucht

Schmugglerbucht

Zakynthos ist zudem für eine Tierart bekannt: Auf der nahegelegenen Insel Marathonissi, auch „Turtle Island“ genannt, entdeckt ihr die Heimat vieler Karettschildkröten. Mit einem Boot erreicht ihr die Insel schnell. Seid ihr nicht nur von der Sonne Griechenlands, sondern auch vom Glück geküsst, beobachtet ihr die Tiere beim Schlüpfen.

Für die Vielfältigkeit von Zakynthos steht das kleine Cameo Island exemplarisch. Tagsüber ist dieses beschauliche Eiland ruhig und an Idylle kaum zu überbieten. Abends jedoch feiert ihr hier wie viele andere Partygänger ausgelassen.

Fazit zu Zakynthos: Zakynthos ist die perfekte griechische Insel für alle Naturliebhaber. Die üppige Vegetation entdeckt ihr auf einer Rundreise oder aktiv zu Fuß, per Rad oder auf einer Wanderung. Dank der schönen Strände ist natürlich auch auf Zakynthos ein Badeurlaub möglich.
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